Blick durch ein Landschaftsfenster auf die Enzgärten. Foto: Rafael Binkowski

Entlang der Enz, die Mühlacker durchzieht, sind die Ufer schön hergerichtet worden, vom Zentrum bis zum Stadtteil Dürmenz auf zehn  Hektar. Mittendrin Aktivisten für die Waldenser aus Perouse und Heimsheim. Sie haben sich zusammen getan, um für den Waldenser-Wanderweg zwischen den beiden Orten zu werben.

Entlang der Enz, die Mühlacker durchzieht, sind die Ufer schön hergerichtet worden, vom Zentrum bis zum Stadtteil Dürmenz auf zehn  Hektar. Die Burg Löffelstelz bildet die Kulisse zur romantischen Landschaft. Ein Weg führt nach oben zur Ruine. Von dort bietet sich ein Panoramablick auf das Gartenschaugelände. Gut 400 000 Besucher sind bereits in Mühlacker gewesen. Mittendrin Aktivisten für die Waldenser aus Perouse und Heimsheim. Sie haben sich zusammen getan, um für den Waldenser-Wanderweg zwischen den beiden Orten zu werben. Christa Pfisterer, Carmen und Henry Schort und Horst Schradi stehen daher heute am Stand im Enzkreispavillon und werben für mehr Touristen und Wanderer auf der Route.

Die Enzgärten gelten als „kleine“ Gartenschau. Seit 2001 gibt in Baden-Württemberg im Wechsel „große“ Schauen und „kleinere“ Grünprojekte – die letzte in Schwäbisch Gmünd 2014 galt als „große“ Landesgartenschau. Noch bis 13. September bietet Mühlacker Programm. Am  2. September präsentieren sich die sechs Heckengäu-Gemeinden Friolzheim, Heimsheim, Mönsheim, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg im Enzkreis-Pavillon ab 18 Uhr. Sie bezeichnen sich als  „ vielleicht schönster Naturraum im Enzkreis“ – und das wollen sie auch den Besuchern der Gartenschau zeigen.

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