Zum 14. Stoppelcross in Lichtenwald (Kreis Esslingen) sind 260 Fahrerinnen und Fahrer angetreten. Anfangs eine wahre Schlammschlacht für die Fahrer. Hier geht’s zu den Bildern.
Zum 14. Mal hat am Wochenende das Schurwälder Stoppelcross stattgefunden. Laut Veranstalter wohnten mehr als 260 Fahrerinnen und Fahrer und etwa 3500 Zuschauerinnen und Zuschauer dem Motocrossrennen nördlich vom Lichtenwalder Ortsteil Thomashardt bei.
Angemeldet waren sogar 280 Fahrerinnen und Fahrer vom Kindesalter bis zu Erwachsenen. Doch weil der Untergrund manchen zu nass und damit zu schlammig gewesen sei, hätten einige doch nicht teilgenommen. „Wir haben das unter Kontrolle gekriegt, sind mit einem Grubber durchgefahren“, sagt Veranstalter Martin Mayer.
Keine Unfälle bei Lichtenwalder Motocrossevent
Unfälle oder gar Verletzte habe es keine gegeben. Besonders freut Mayer, dass diesmal starke junge Fahrer dabei gewesen seien. Im Alter von vier bis acht seien es extrem viele Teilnehmende gewesen. Und auch aus Lichtenwald allein neun. „Das Stoppelcross macht Motocross im Ort populär“, erläutert Mayer. Wenn die Kinder das sähe und nachhause gingen, wollten sie alle selbst fahren.
Rennen für weibliche Teilnehmende beim Stoppelcross
Neu war in diesem Jahr ein kleines, spontan auf die Beine gestelltes Frauenrennen am Samstag. „Das ist sehr gut angekommen“, sagt Mayer. Er wolle auch in Zukunft samstags kleine Extras anbieten für den Spaßfaktor, denkbar seien auch ein Helfer- oder ein Mofarennen.
Mayer organisiert das Stoppelcross für den guten Zweck, die Erlöse werden regionalen Organisationen gespendet. Dieses Jahr haben etwa 50 Helferinnen und Helfer unterstützt.