Noch immer sucht die Freiburger Polizei nach dem Mörder des kleinen Armanis. Foto: dpa

Eigentlich wollte die Polizei die Todesursache im Fall des kleinen Armani nicht preisgeben. Doch jetzt bestätigt die Staatsanwaltschaft einen Medienbericht: Der Achtjährige wurde erwürgt.

Eigentlich wollte die Polizei die Todesursache im Fall des kleinen Armani nicht preisgeben. Doch jetzt bestätigt die Staatsanwaltschaft einen Medienbericht: Der Achtjährige wurde erwürgt.

Freiburg - Der achtjährige Armani aus Freiburg wurde erwürgt. Die Staatsanwaltschaft bestätigte am Mittwoch einen Bericht der „Badischen Zeitung“ zur Todesursache des Jungen. Seine Leiche wurde am 21. Juni in einem Bach gefunden.

Die Polizei geht nach Angaben einer Sprecherin weiter rund 400 Hinweisen nach, die aus der Bevölkerung zu dem Fall eingegangen sind. Bei jeder Spur seien unter Umständen mehrere Personen zu vernehmen, sagte eine Sprecherin.

Außerdem suchen Fahnder punktuell Spiel- und Bolzplätze auf, um Kontakt zu möglichen Zeugen zu finden. Der Junge war zuletzt auf einem Spielplatz lebend gesehen worden. Die Ermittlungen werden von einer Sonderkommission geführt, der 50 Beamte angehören.

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