Jahrelang hat sie geduldig gewartet, jetzt ist Charlene Wittstock am Ziel ihrer Wünsche; am 2. Juli wird sie die Frau von Fürst Albert von Monaco. Foto: AP

Charlene Wittstock soll Monaco zu neuem Glanz verhelfen. Kann sie aus Gracias Schatten treten?

Stuttgart - Das selbe blonde Haar, die gleichen blau-grünen Augen, das gleiche elegante Auftreten - auf den ersten Blick ist Charlene Wittstock, die sich bald Fürstin von Monaco nennen darf, kaum zu unterscheiden von Gracia Patricia, der Schwiegermutter, die Charlene nie kennengelernt hat. Und so wie sie nicht müde wird, zu betonen, dass sie mehr als ein bloße Kopie der legendären Mongassenfürstin und Schauspielerin Grace Kelly sein will, wird die Boulevardpresse nicht müde, die Erwartungen an Charlene in den Himmel zu schrauben.

Repräsentieren, herrschen, Gutes tun: Große Herausforderungen für ein kleines Mädchen aus Südafrikas Mittelschicht, das der Schwimmsport an einen der glamourösesten Höfe Europas und in die Arme des eingefleischten Junggesellen Albert führte.

Sieht man die beiden bei offiziellen Terminen, wie zuletzt bei einem Fernsehinterview mit einem französischen Sender, wundert man sich oft, wie distanziert Charlene und Albert miteinander umgehen. Mancher glaubt sogar an eine Vernunftehe: Sie liebt den Glamour, er will die Dynastie Grimaldi mit legitimen Erben sichern. Doch Vertraute schildern ein anderes Paar: Eines, das - abseits der Kameras - vertraut und liebevoll miteinander umgeht, das auch ein Altersunterschied von 20 Jahren nicht trennt.

In einer Bildergalerie stellen wir Monacos neue Fürstin vor...

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