Im Sommer 2011 ist aus Charlene Wittstock Fürstin Charlène von Monaco geworden. Seither versucht die Frau von Fürst Albert II. ihre Rolle im Zwergstaat zu finden. Sie muss repräsentieren, herrschen, Gutes tun - und wird dabei immer mit Gracia Patricia verglichen. Foto: dpa

Charlène von Monaco steht unter Dauerbeobachtung. Noch hat es die Fürstin schwer, aus Gracia Patricias Schatten zu treten. Und auch der ersehnte Nachwuchs stellt sich nicht ein.

Stuttgart - Das gleiche blonde Haar, die gleichen blau-grünen Augen, das gleiche elegante Auftreten - auf den ersten Blick ist Fürstin Charlène von Monaco kaum zu unterscheiden von Gracia Patricia, der Schwiegermutter, die Charlène nie kennengelernt hat. Und so wie sie nicht müde wird, zu betonen, dass sie mehr als ein bloße Kopie der legendären Monegassenfürstin und Schauspielerin Grace Kelly sein will, wird die Boulevardpresse nicht müde, die Erwartungen an Charlène in den Himmel zu schrauben.

Repräsentieren, herrschen, Gutes tun: Große Herausforderungen für ein kleines Mädchen aus Südafrikas Mittelschicht, das der Schwimmsport an einen der glamourösesten Höfe Europas und in die Arme des eingefleischten Junggesellen Albert führte.

2011 haben den Fürst und seine Langzeitfreundin geheiratet. Seither wartet man im Zwergstaat sehnsüchtig und bislang vergeblich auf einen kleinen Thronfolger. Dass die andere europäische Glamour-Adlige, Herzogin Kate, in Sachen Schwangerschaft vorgelegt hat, dürfte Charlène, die am 25. Januar 35 wird, noch zusätzlich unter Druck setzen. Bei öffentlichen Auftritten wirkt die Fürstin oft gequält - so als suche sie nach wie vor nach ihrem Platz am monegassischen Hof.

In einer Bildergalerie stellen wir Monacos junge Fürstin vor...

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: