Marc Oliver Kempf hatte zuletzt einen Stammplatz auf der Bank, nun könnte sich das wieder ändern. Foto: Baumann

Ab jetzt helfen dem VfB Stuttgart nur noch Siege, der Druck ist groß vor der Partie gegen den SV Sandhausen. Wie baut der Trainer seine Mannschaft um? Wir haben da einen Vorschlag.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart muss weiter auf Daniel Didavi verzichten. Der Mittelfeldspieler fällt auch für das Heimspiel des Zweitligisten an diesem Mittwoch (18.30 Uhr) gegen den SV Sandhausen aus. Muskuläre Probleme und Kniebeschwerden verhindern den Einsatz des 30-Jährigen. „Ob er am Wochenende dabei sein kann, ist fraglich“, sagt der Trainer Pellegrino Matarazzo. Dann spielt zuletzt enttäuschende VfB in Nürnberg.

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Zuvor geht es aber gegen die „Mannschaft der Stunde“, wie Pellegrino Matarazzo betont. Das Team von SVS-Trainer Uwe Koschinat präsentiert sich nach der Corona-Pause als das erfolgreichste in der zweiten Liga (drei Siege, zwei Unentschieden). „Sie spielen sehr geradlinig nach vorne und pressen hoch“, sagt der VfB-Coach, der neben Didavi auf den gelbgesperrten Wataru Endo verzichten muss. Für den defensiven Mittelfeldspieler könnte wieder Orel Mangala in die Startelf rücken. Auf eine neue Chance hofft auch der Kapitän Marc Oliver Kempf, der zuletzt nur noch auf der Bank saß. Zumal sein direkter Konkurrent in der Innenverteidigung, Marcin Kaminski, zuletzt nicht fehlerfrei blieb.

Wer sonst noch auflaufen könnt im so wichtigen drittletzten Spiel der Zweitligasaison? Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie.

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