Philipp Förster verlässt den SV Sandhausen und geht zum VfB Stuttgart. Foto: Baumann

Kurz vor dem Ende der Transferperiode hat sich der VfB Stuttgart noch einmal verstärkt: Philipp Förster wechselt vom SV Sandhausen zum Club aus Cannstatt.

Stuttgart - Philipp Förster hat eine Vergangenheit beim VfB Stuttgart – und er hat eine Zukunft beim Club aus Cannstatt. Denn der Fußball-Zweitligist hat den Mittelfeldspieler vom Ligakonkurrenten SV Sandhausen am Montag kurz vor dem Ende der Sommer-Transferperiode und kurz vor dem Heimspiel gegen den VfL Bochum (20.30 Uhr/Liveticker) verpflichtet – möglich war das dank einer Ausstiegsklausel in Höhe von drei Millionen Euro. Er unterschrieb beim VfB einen Vertrag bis 2023.

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Der Stuttgarter Sportdirektor Sven Mislintat machte den Wechsel noch auf den letzten Drücker klar. „Wir freuen uns sehr, mit Philipp einen Spieler, der Teile seiner Nachwuchslaufbahn beim VfB verbracht hat und auch im VfB Internat gelebt hat, zurück zum VfB zu holen“, sagte der Kaderplaner. „In Philipp bekommen wir einen sehr hungrigen, physisch robusten und spielstarken Mittelfeldspieler für unser Projekt Wiederaufstieg hinzu.“ Als B-Junior und A-Junior trug Förster, der in seinem Vertrag von 2010 bis 2014 schon einmal das VfB-Trikot.

Über Waldhof Mannheim und den 1. FC Nürnberg kam er 2017 zum SV Sandhausen. In dieser Zweitliga-Spielzeit stehen für ihn fünf Begegnungen über 90 Minuten mit einem Treffer und zwei Torvorlagen zu Buche. Der 24 Jahre alte und 1,88 Meter große Mittelfeldspieler ist maßgeblich am guten Saisonstart der Badener mit zehn Punkten aus fünf Partien beteiligt. Fortan kämpft er aber mit dem VfB um den Aufstieg.

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