„Mission: Impossible“-Kinotrailer mit Tom Cruise Noch mal die Welt retten

Von red/dpa 

Tom Cruise bei den Dreharbeiten für „Mission: Impossible – Fallout“ Foto: dpa
Tom Cruise bei den Dreharbeiten für „Mission: Impossible – Fallout“ Foto: dpa

Er ist mittlerweile 55 Jahre alt, doch bei Stunt-Szenen zeigt sich der Actionfilmstar Tom Cruise waghalsig wie eh und je. Das belegt eindrucksvoll der Trailer für die nächste „Mission: Impossible“-Folge, die im Sommer in die deutschen Kinos kommt.

Los Angeles - Tom Cruise (55) in Action: Er springt von Gebäuden, steuert Hubschrauber, rast auf Motorrädern und wagt halsbrecherische Fallschirmsprünge. Im neuen Trailer für die nächste „Mission: Impossible“-Folge dreht sich alles um waghalsige Stunts von Cruise in der Rolle des Agenten Ethan Hunt, der die Welt vor einem atomaren Anschlag und dem von Henry Cavill gespielten Widersacher schützen muss. Neben Cruise und Cavill spielen in der sechsten Folge der Actionfilmreihe auch Rebecca Ferguson, Angela Bassett und Alec Baldwin mit.

Ein Beinbruch ist für ihn kein Beinbruch

„Mission: Impossible – Fallout“ unter der Regie von Christopher McQuarrie soll Ende Juli in den USA und Anfang August in Deutschland anlaufen. Im vorigen August hatte sich Cruise bei den Dreharbeiten in London bei einem Stunt den Fuß gebrochen. Bald darauf wurde auf „YouTube“ ein Video veröffentlicht. Es zeigt Cruise, wie er einen Sprung von einem Gebäude zu einem anderen macht und dabei sein Ziel verfehlt. Cruise, der während des Sprungs angeseilt war, zieht sich in dem Video selbst an der zunächst verfehlten Mauer hoch, hat aber danach beim Gehen erhebliche Schwierigkeiten. Das Video war nach einiger Zeit nicht mehr abrufbar.

Tom Cruise ist für seine waghalsigen Stunts bekannt. Für „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ kletterte er in Dubai an der Fassade des höchsten Gebäudes der Welt. Für die Eröffnungsszene von „Mission: Impossible – Rogue Nation“ hatte er sich außen an der Tür einer startenden Militärmaschine festgeklammert. In Interviews räumte er später ein: „Ich habe mir ein bisschen in die Hose gemacht.“

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