Mit ihren blau-grünen Frischkäsebroten hat Food-Sytlistin Adeline Waugh einen neuen Food-Trend ausgelöst. Foto: Screenshot/Instagram/vibrantandpure

Sie sind blau-grün und sehen aus, als kämen sie aus den Tiefen des Ozeans: Was aussieht wie künstlich hergestellt, ist ganz nebenbei ziemlich gesund – und eben natürlich knallbunt.

Miami - Was würde wohl Arielle, die kleine Meerjungfrau, zum Frühstück essen, wenn sie keine gezeichnete Disneyfigur, sondern eine reale Person wäre? Wahrscheinlich eine Portion „Mermaid-Toast“, schließlich ist der neue Food-Trend ja quasi nach ihr benannt.

Das Besondere an diesen magischen Stullen: Der Belag ist hellblau bis grün und sieht – bestäubt mit Sternchen und Glitzer – wirklich so aus, als stamme er nicht von dieser Welt. Obwohl der Mermaid-Toast schon selbst fast ein kleines Kunstwerk ist, ist er komplett essbar – und die Zutaten alle aus natürlichen Produkten. Denn Erfinderin der magischen Stulle ist die US-Bloggerin und Food-Stylistin Adeline Waugh – und die hat schon mit Bildern vom knallbunten Einhorn-Toast auf Instagram einen Food Trend im Netz ausgelöst.

Was aber ist denn nun drauf, auf diesem Mermaid-Toast? Statt auf künstliche Farbstoffe setzt Waugh auf blau-grünes Bio-Algenpulver, natürliche Lebensmittelfarbe und Frischkäse aus Mandelmilch. Für den Wellen-Effekt wird der Frischkäse einfach mehrmals in unterschiedlichen Richtungen aufgestrichen – und fertig ist die magische Ozean-Stulle. Die Food-Stylistin scheint also eine Vorliebe für knallbunte Farben zu haben, wie ihre zahlreichen Toast-Kreationen beweisen:

Auch das Müsli bleibt von Adeline Waugh nicht verschont, die ihrem Instagram-Namen „vibrantandpure“ – vibrierend und pur – dabei immer treu bleibt: Sämtliche Zutaten sind natürlich hergestellte Lebensmittel, von der Avocado bis hin zum gefärbten Brotaufstrich:

Auch beim Kult-Getränk Kaffee macht der Trend zu knallbunten Farben keinen Halt. Neben farblosen Kaffeegetränken begeistert die bekannte US-Kette Starbucks seine Kunden mit lilablassblauen Einhorn-Frappuccinos:

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