Der Mercedes-Benz Junior-Cup (Symbolbild) gilt als das bestbesetzte Hallenturnier Deutschlands auf A-Junioren-Ebene. Foto: Pressefoto Baumann

Beim kommenden Mercedes-Benz Junior-Cup im Sindelfinger Glaspalast werden gleich zwei Mannschaften teilnehmen, die bisher noch nie teilgenommen haben. Dagegen fehlt ein Zugpferd der vergangenen Jahre.

Stuttgart - Sami Khedira, Mario Gomez, Mesut Özil, Manuel Neuer, Benedikt Höwedes – die Liste der Nationalspieler, die einst beim Mercedes-Benz Junior-Cup spielten, wird Jahr für Jahr immer gern genannt, wenn es darum geht, die Bedeutung des Turniers zu unterstreichen. Neun aktuelle Nationalspieler aus Joachim Löws Kader waren schon einmal in Sindelfingen aktiv, teils wurden sie auch zum besten Spieler des jeweiligen Turniers gewählt.

Drei internationale Spitzenmannschaften dabei

Am Wochenende 5./6. Januar gibt sich zum 28. Mal eine Auswahl der besten Jugendteams des Landes ein Stelldichein, dazu kommen drei internationale Spitzenmannschaften. Vikingur Reykjavik, Grasshopper Club Zürich und Panathinaikos Athen komplettieren das Teilnehmerfeld um Lokalmatador VfB Stuttgart, Vorjahressieger TSG 1899 Hoffenheim, Hertha BSC und dem 1. FC Köln. Nach 24-jähriger Abstinenz schickt auch der FC Bayern München wieder eine Auswahl nach Sindelfingen. Dafür fehlt Schalke 04. Die Knappenschmiede war in den letzten Jahren regelmäßig dabei und auch ein absoluter Publikumsmagnet.

Michael Reschke hebt Bedeutung des Turniers für den VfB hervor

„Für unsere Spieler ist das wie eine kleine Hallen-WM. Da ist von Anfang an ein hoher Spannungsgrad da, die freuen sich auf diese Herausforderung“, hob VfB-Sportvorstand Michael Reschke die Bedeutung des Turniers für die Stuttgarter Jugendabteilung hervor. Im letzten Jahr wurde der VfB Stuttgart Zweiter, scheiterte im Finale an der TSG 1899 Hoffenheim. Für die Auflage im Januar hat Joshua Kimmich, ehemaliger Jugendspieler des VfB Stuttgart und nun Stammkraft bei Bayern München und in der Nationalmannschaft, die Gruppen des Turniers ausgelost.

Gruppe A

VfB Stuttgart

Hertha BSC Berlin

Vikingur Reykjavik

Grasshopper Club Zürich

Gruppe B

TSG 1899 Hoffenheim

FC Bayern München

1. FC Köln

Panathinaikos Athen

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