Donald Trump (l.) und Kanye West bei ihrem Treffen im Dezember 2016 Foto: imago/ZUMA Press

Am kommenden Donnerstag ist es soweit: Kanye West, bekennender Anhänger von Donald Trump, trifft seinen Präsidenten im Weißen Haus. Auf dem Programm stehen Gespräche und ein gemeinsames Mittagessen.

Nach Kim Kardashian (37) darf nun auch ihr Ehemann Kanye West (41, "Ye") auf ein Pläuschchen zu Donald Trump (72) ins Weiße Haus nach Washington. Wie die "New York Times" berichtet, soll sich der US-Rapper bereits am kommenden Donnerstag mit dem US-Präsidenten dort zum Mittagessen treffen. Zuvor bespreche sich West demnach noch mit dessen Schwiegersohn und engen Berater Jared Kushner (37).

Hier gibt es das Album "My Beautiful Dark Twisted Fantasy" von Kanye West

Der Zeitung zufolge stehen vor allem Gespräche über die Region Chicago auf dem Programm, aus der West ursprünglich stammt. Dort versucht der Rapper mit seinem Einfluss, ehemalige Häftlinge wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren und generell mehr Arbeitsplätze zu schaffen. West ist einer der wenigen prominenten Sympathisanten von Trump und unterstreicht dies immer wieder in Interviews. Zuletzt schwärmte er in der US-Comedyshow "Saturday Night Live" über den Präsidenten.

Kim Kardashian erreichte Begnadigung

Seine Frau traf sich bereits im Mai dieses Jahres mit Trump im Weißen Haus. Der Reality-Star versuchte bei seinem Besuch die Begnadigung einer älteren Dame zu erreichen, die aufgrund von Drogendelikten zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Der US-Präsident stimmte damals dieser Begnadigung zu, wonach die Frau kurze Zeit später aus der Haft entlassen wurde.

Bereits 2016 - kurz nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten, allerdings noch vor dessen Amtseinführung - kam es schon einmal zu einem Treffen zwischen dem Politiker und dem Sänger. Damals empfing der heutige US-Präsident seinen prominenten Fan in seinem Trump Tower in New York. Damals auf der Agenda: Gespräche über Mobbing, Unterstützung von Lehrern, Modernisierung von Lehrplänen und die ausufernde Gewalt in Chicago.

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