Die Geehrten von l.n.r.: Thomas Mayer, Christel Scheichenbauer, Heiderose Horny, Heidi Lange und Helmut Klein Foto: Heiko Kusiek

Zeitplanungen zu Baumaßnahmen vorgestellt

Am 26. Januar fand die jährliche Mitgliederversammlung (MV) des Kanu-Club Marbach e. V. (KCM) im Vereinsheim am Neckar statt. Die harmonische MV fasste weitreichende Beschlüsse.
Im Bootshaus kamen ca. 40 Vereinsmitglieder zusammen. Nach den Berichten der Warte zum vergangenenJahr und der Entlastung des Vorstands brachten die anstehenden Wahlen keine Überraschung. Sowohl der 1. Vorsitzende, Max Weckerle, als auch der Bootshauswart Frank Laabs und die Kassenprüferin Heidrun Kallis mit ihrem Team wurden in ihren Ämtern bestätigt.
Mit Stolz konnte der Wanderwart des KCM, Ralf Rein, verkünden, dass der Verein im Paddeljahr 2022/23 überragende 29.620 gepaddelte Kilometer beim Deutschen Kanu-Verband melden konnte. Damit wird der seit über 20 Jahren im Clubbesitz befindende Wanderpokal für den aktivsten Kanuclub Baden-Württembergs weiterhin seinen Platz in Marbach haben.
Tradition bei der Mitgliederversammlung hat die Ehrung langjähriger Mitglieder. Seit 20 Jahren im Verein aktiv sind Heiderose Horny und Thomas Mayer, seit 25 Jahren Jeanette Merle und Christel Scheichenbauer, seit 30 Jahren Heidi Lange, Friedrich Dobler und Barbara, Clemens und Helmut Klein.
Beschlossen wurden, erstmals nach 20 Jahren, moderate Beitragserhöhungen bei den Mitgliedsbeiträgen und Bootsliegeplätzen um die allgemein gestiegenen Ausgaben abzufangen.
Das ursprüngliche Bootshaus des KCM, 1948 erbaut und vor ca. 30 Jahren saniert, soll durch einen Neubau ersetzt werden. Zeitziel sei hier die Kleinen Gartenschau 2033, wie der 1. Vorsitzende des Vereins, Max Weckerle, den Mitgliedern erläuterte. Erste Ideen, wie die finanziellen Mittel dazu generiert werden könnten, wurden in der MV diskutiert.
Zuletzt wurde vom Organisationsteam den Mitgliedern der Stand der Vorbereitungen zum 75-Jahre-KCM Jubiläumsfest, das am 8.6.2024 mit einem Tag der offenen Tür gefeiert werden wird, vorgestellt.

Text: Gernot Brück

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