Der wiedergewählte Vorstand der ADFC Ortsgruppe Marbach Foto: ADFC Marbach

Zur diesjährigen Hauptversammlung des ADFC Marbach haben sich zahlreiche Vereinsmitglieder eingefunden. Die erste Vorsitzende Waltraud Häfner berichtete über die vergangene Radsaison. Das Jahr 2025 begann wie die Jahre zuvor mit der Radlergymnastik am Freitagabend. Bei Sport, Spiel und Spaß haben sich viele Radler fit gemacht für die beginnende Radsaison. Neben den regelmäßig angebotenen Radtouren rund um Marbach gab es auch in 2025 viele Zusatzangebote.

 

Ein Höhepunkt war das Stadtradeln. Dank der unermüdlichen Organisation und Werbung des Teamkapitäns Reinhold konnte der ADFC Marbach zum 4. Mal in Folge den ersten Platz als Gruppe mit den meisten gefahrenen Kilometern belegen und den Radpokal wieder mit nach Hause nehmen. Waltraud Häfner bedankte sich bei allen Radlern sowie den Tourenleiterinnen und Tourenleitern, die das möglich gemacht haben.

Für die Radsaison 2026 gibt es Änderungen: Die flotte Mittwochstour wird aus dem Programm genommen. Die beliebten Mittwochs- und Freitagstouren von April bis September werden auf 1x pro Monat reduziert. Die Cappucinotour findet am 1. Mittwoch des Monats statt, die Feierabendtour am 3 Freitag des Monats, je nach Wetterlage länger oder kürzer. Diese Touren werden für alle Radler angeboten und sind im Jahresprogramm des Kreisverbands Ludwigsburg aufgeführt. Die Dienstagsradler fahren wie gewohnt am ersten Dienstag des Monats ihre Ganztagestouren. Alle Touren sind auch auf http://marbach.adfc.de zu finden.

Wie bereits an der Jahresabschlussfeier angekündigt, stellt sich der Vorstand für ein weiteres, letztes Jahr zur Wahl. Krankheits- und altersbedingt stehen die langjährigen Vorstandsmitglieder in 2027 nicht mehr zur Verfügung. Waltraud Häfner betont, dass Ausfahrten ab Marbach trotzdem durchgeführt werden können. Die Mitgliederverwaltung liegt dann beim ADFC-Kreisverband Ludwigsburg. Ulrich Rümelin-Drenk, der 1. Vorsitzende des Kreisverbands, weist darauf hin, dass ein örtlicher Ansprechpartner natürlich die bessere Lösung wäre. Minimum wäre ein kleiner Vorstand bestehend aus Vorsitzendem und Kassenwart. Es werden also engagierte Radler gesucht, die bereit wären, die eine oder andere Aufgabe im Vorstand zu übernehmen. Alle bisherigen Vorstandmitglieder sind gerne bereit, in der laufenden Radsaison neue ehrenamtliche Mitarbeitende in ihre Aufgaben miteinzubeziehen, um den Übergang zu erleichtern.

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