Spitzenteam der TTG Marbach/Rielingshausen steigt in die Landesklasse auf – Erfolgsgarant Dominic Meixner
Schon vor dem letzten Spieltag in der Bezirksliga steht der souveräne Meistertitel für die ersten Herren der Tischtennisgemeinschaft Marbach/Rielingshausen fest. Der Meistertitel bedeutet den umjubelten Aufstieg in die Landesklasse. „Es ist eine tolle Sache, dass wir in der kommenden Saison in dieser hohen Klasse an den Start gehen können“, freut sich Mannschaftskapitän Markus Schmandke.
Garant des Erfolgs war Spitzenakteur Dominic Meixner, der vor der Runde von seinem Heimatverein Winzerhausen zur TTG gewechselt war. Er machte für das erste Herrenteam dieses Jahr den Unterschied aus. Meixner spielte am vorderen Paarkreuz eine fast makellose Bilanz – er war unter dem Strich der stärkste Spieler der Liga. Auch im Doppel war Meixner kaum zu schlagen, ob mit seinem turnusmäßigen Partner Carsten Meyer oder an der Seite anderer Partner. „Wir haben uns lange und intensiv um Dominic bemüht und sind sehr froh, dass er sich seit dieser Saison für die Farben der TTG entschieden hat“, unterstrich Kapitän Markus Schmandke. Und damit nicht genug: Zur Rückrunde ging auch Meixners Bruder Marcel für die erste Herrenmannschaft der TTG an den Start. Er spielt dort hinter seinem Bruder an Position zwei und erzielte ebenfalls eine positive Bilanz.
Ein herausragender Spitzenakteur ist das eine, eine stets geschlossene Mannschaftsleistung ist das andere. Der Aufstieg hat viele Väter: Altmeister „Brett“ Hildebrandt punktete auch in dieser Saison zuverlässig am vorderen und am mittleren Paarkreuz, Gerd Häusser gewann am mittleren Paarkreuz mit Abstand die meisten seiner Einzelpartien. Auch Kapitän Markus Schmandke, Carsten Meyer, Andreas Feldges und Martin Grimm punkteten regelmäßig – sei es im Einzel oder im Doppel. In den Doppeln stehen viermal so viel Siege wie Niederlagen unter dem Strich zu Buche.
„Wir sind zuversichtlich, dass wir in der kommenden Saison auch in der Landesklasse gut mithalten können“, betont Mannschaftsführer Markus Schmandke. Natürlich habe man Respekt vor den etablierten Größen, die dort warten. Aber auch Zuversicht, mit der Aufsteigermannschaft eine Klasse höher bestehen zu können.
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