Am 14. Februar 2026 wurde eine neue Sorte der Schiller-Schokolade in den Markt eingeführt: „Kokosmilch“.
Die faire Marbacher Schiller-Schokolade, die es seit 2018 gibt, ist beliebt. Bislang wurden insgesamt 10.500 Tafeln verzehrt. Sie wird von der Marbacher Firma Naturata produziert.
Die neue Sorte „Kokosmilch“ ist vegan, laktosefrei, mit fair gehandelten Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau und mit Kokosblütenzucker gesüßt. Und natürlich schmeckt sie auch lecker, wie viele Besucherinnen und Besucher des Stands vor dem Rathaus bestätigten. Passend zum Valentinstag hatten sie die Chance, die neue Schokolade zu kosten. Manch einer nutzte die Gelegenheit, um dem eher kühlen und regnerischen Wetter etwas Positives abzugewinnen. Im Ergebnis wurden so viele Tafeln verkauft, dass am selben Tag noch eine neue Lieferung bei Naturata geordert werden musste.
Schön war auch, dass Pascal Rein am Stand der Fairtrade-Steuerungsgruppe vorbeigeschaute. Er gewann 2018 als 18-Jähriger den Wettbewerb zur Gestaltung der Schokoladen-Banderole. Danach studierte Pascal Rein Industrial Design und ist heute unter anderem als selbständiger Designer tätig.
Wer die Schokolade probieren möchte, kann sie erwerben im Antiquariat Friedrich, Café Musenhof im Schiller-Nationalmuseum, Lädle (Eine-Welt-Laden im Martin-Luther-Haus), Reformhaus Sieber und bei den Marbacher Weingärtnern.
Auf dem Foto zu sehen sind (von links nach rechts):
Melanie Rittel, Pascal Rein, Andrea von Smercek, Birgit Hansen-Gareis, Jürgen Konzelmann.
Bericht:
Jürgen Konzelmann,
Sprecher der Fairtrade-Steuerungsgruppe Marbach am Neckar
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