Die Feuerwehr musste am Montag in Mainz eine Frau aus ihrer Badewanne befreien. Foto: dpa-Zentralbild

Ein Badewannen-Sturz mit schwerwiegenden Folgen: Eine Frau klemmt sich so unglücklich ihren Arm ein, dass die Feuerwehr zu schwerem Gerät greifen muss, um sie zu befreien.

Mainz - Eine Frau ist am Montag in Mainz dermaßen unglücklich in der Badewanne gestürzt, dass sie von der Feuerwehr befreit werden musste. Ihr Arm sei zwischen Wand und Armatur eingeklemmt und schwer verletzt worden, teilte der Mainzer Brandinspektor mit. Um zu der Verletzten zu kommen, musste die Feuerwehr zuerst die Badezimmertür aufbrechen. „Bis hierher handelte es sich um einen Routineeinsatz. Beim Betreten des Bades wurde die Situation schon schwieriger“, hieß es im Einsatzbericht.

Die Wasserhähne hätten nicht abgeschraubt werden können, ohne die Frau weiter am eingeklemmten Arm zu verletzen. Daher stemmten die Helfer die Wand auf, durchtrennten die Wasserleitung mit der Säbelsäge und nahmen die Armatur ab. Erst dann konnte die Frau vorsichtig befreit und in eine Klinik gebracht werden.

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