Die Fashion Week ist in London angekommen. Das britische Supermodel Naomi Campbell (Mitte) eröffnete am Donnerstagabend gemeinsam mit Jourdan Dunn und anderen Models die Modewoche mit der "Fashion for Relief"-Show zugunsten der Ebola-Opfer. Foto: EPA

Supermodel Naomi Campbell hat am Donnerstagabend die London Fashion Week eröffnet - gemeinsam mit Sarah Ferguson, Georgia May Jagger und vielen anderen sammelte sie bei der "Fashion for Relief"-Show Geld für Ebola-Opfer.

London - Es ist ein nahtloser Übergang. Am Donnerstagabend war die New York Fashion Week mit den Schauen von Ralph Lauren und Calvin Klein zu Ende gegangen - und beinahe zeitgleich öffnete die London Fashion Week ihre Pforten.

Das britische Supermodel Naomi Campbell läutete die 61. Auflage der Veranstaltungsreihe am Donnerstagabend schon vor der eigentlichen Eröffnung mit einer Charity-Gala ein.

Die 44 Jahre alte Schönheit versammelte zahlreiche Prominente, um Geld für ihre Stiftung „Fashion for Relief“ einzuholen. Die Erlöse sollen dem Kampf gegen Ebola zugutekommen. Gemeinsam mit Campbell führten unter anderem Sarah „Fergie“ Ferguson, Jourdan Dunn und Pixie Lott dabei Mode von weltberühmten Designern wie Dolce & Gabbana, Stella McCartney oder Vivienne Westwood vor.

Die London Fashion Week läuft bis zum 24. Februar. Insgesamt werden 78 Designer ihre Herbst/Winter-Kollektionen vorstellen. Auch wenn die Bedeutung des Londoner Fashion-Ereignisses nicht mit der gerade zu Ende gegangenen Modewoche in New York mithalten kann, wird die Veranstaltung aufgrund zahlreicher kreativer Schauen in der Fachwelt mit Interesse verfolgt.

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