Der Schorndorfer OB Matthias Klopfer und der Polizeipräsident Roland Eisele luden zur Pressekonferenz (Archivbild) Foto: dpa

Sexuelle Belästigungen und Randale auf dem Schorndorfer Stadtfest haben weltweite Aufmerksamkeit bekommen. Rathaus und Polizei ziehen Bilanz – wir haben live berichtet.

Schorndorf - Die Vorfälle auf der Schorndorfer Woche 2017 haben für weltweites Medieninteresse gesorgt – und für jede Menge Trubel. Laut der Polizei hatten sich auf dem Straßenfest rund doppelt so viele Straftaten ereignet wie im Vorjahr, darunter auch sexuelle Belästigungen und Körperverletzungen. Eine in vielen Medien kursierende Darstellung von 1000 Randalierern hat sich allerdings inzwischen als haltlos erwiesen.

Vier Tage nach den Vorfällen hatten der Schorndorfer OB Matthias Klopfer und der Aalener Polizeipräsident eine Pressekonferenz angekündigt, über den Stand der Ermittlungen zu berichten – und über die Lehren, die man aus den Vorfällen gezogen hat. Die Konferenz war spannend: Im Vorfeld hatte OB Klopfer die Arbeit der Polizei bei mehreren Gelegenheiten kritisiert.

Wir haben von der Pressekonferenz mit einem Liveticker berichtet:

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