Am 13. März für viele Stimmzettel bereit: Wahlurne e Foto: dpa-Zentralbild

Der Kreiswahlausschuss hat am Montag die Bewerber für die Landtagswahl bestimmt. In jedem Kreis treten 13 Kandidaten an.

Stuttgart - Bei der Landtagswahl am 13. März haben die Stuttgarter in allen vier Wahlkreisen reichlich Auswahl. Der Kreiswahlausschuss unter dem Vorsitz von Ordnungsbürgermeister Martin Schairer (CDU) hat am Dienstag im Rathaus über die Zulassung der Bewerber entschieden.

In jedem der vier Wahlkreise werden 13 Parteien antreten. Wer noch nicht im Landtag vertreten ist, musste 150 Unterstützungsunterschriften vorlegen. Das hat die NPD im Wahlkreis Stuttgart I nicht geschafft, der Wahlvorschlag wurde daher zurückgewiesen. CDU, Grüne, SPD, FDP, Linke, Piraten, Republikaner, ÖDP, Die Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo), Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA), die AfD und die Tierschutzpartei können in ganz Stuttgart Bewerber aufbieten. Die Partei für Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) nur im Wahlkreis I, die NPD in den Kreisen I bis III. Bei der Landtagswahl hat jeder Wähler eine Stimme, eine Landesliste mit abgesicherten Spitzenplätzen gibt es nicht. In den Wahlkreisen II und III werden zwei Minister der Grünen, Winfried Hermann (Verkehr, bisher nicht im Parlament) und Franz Untersteller (Umwelt), antreten, außerdem für die SPD in Wahlkreis III die Staatssekretärin Marion von Wartenberg.

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