Klein und putzig: ein einheimisches Eichhörnchen. Foto: Leserfotograf reinerugele

Ob rotbraun, schwarz oder grau - Eichhörnchen sehen immer putzig aus. Unsere Leserfotografen waren in Stuttgart und der Region unterwegs und haben schöne Bilder der Nager mitgebracht.

Stuttgart und Region - Egal, wo sie auftauchen - der Anblick von Eichhörnchen zaubert uns immer ein Lächeln ins Gesicht. Zu putzig sind einfach die kleinen Knopfaugen, die stubsige Schnauze und der buschige Schwanz.

Doch warum eigentlich die unterschiedlichen Fellfarben? Die reichen in unseren Breiten laut des Naturschutzbundes (NABU) von hellem Fuchsrot bis hin zu Schwarz. Schwarzes Fell ist länger, dichter und isoliert besser, so der NABU. Daher fänden sich in höheren, feuchten und kühlen Lagen häufiger schwarze Tiere.

Was den putzigen Nagern aber immer gemein ist: ein weißer Bauch. In letzter Zeit allerdings bekommt das heimische Eichhörnchen Konkurrenz aus Nordamerika, denn von dort stammende Grauhörnchen beginnen sich in Europa zu etablieren.

Einige besonders putzige Exemplare unserer heimischen Hörnchen haben unsere Leserfotografen in Stuttgart und der Region mit ihren Kameras festgehalten. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie!

Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an unsere Leserfotografen, die eine solche Bildergalerie mit ihren Fotos erst möglich machen. Noch mehr Fotos unserer Leser sehen Sie hier!

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