Orel Mangala (links) hat sich beim Hamburger SV prächtig entwickelt. Foto: Getty

Der belgische U-21-Nationalspieler Orel Mangala, der bis Saisonende vom VfB Stuttgart an den Hamburger SV ausgeliehen ist, hat sich in den Blickpunkt anderer Vereine gespielt. Wir zeigen auf, welche Optionen es nach unseren Informationen gibt.

Stuttgart - Orel Mangala hat maßgeblichen Anteil daran, dass der Hamburger SV voll auf Kurs Wiederaufstieg ist. Der belgische U-21-Nationalspieler, der bis Saisonende vom VfB Stuttgart ausgeliehen ist, hat sich mit seinen guten Vorstellungen wie zuletzt beim 4:0-Triumph am Sonntag im Derby beim FC St. Pauli (4:0) große Sympathien bei den Fans des zweitplatzierten Fußball-Zweitligisten erarbeitet – und sich längst auch in den Blickpunkt anderer Vereine gespielt. Es gibt jedoch einerseits keine Kaufoption für den HSV und andererseits nach Informationen unserer Redaktion im Sommer auch keine Ausstiegsklausel in dem Vertrag des 20-jährigen Mittelfeldspielers mit dem VfB, der noch bis 2021 läuft.

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Klar scheint indes auf alle Fälle zu sein, dass Mangala nach seiner prächtigen Entwicklung der vergangenen Monate bei einem Stuttgarter Abstieg nicht noch eine weitere Saison in der zweiten Liga spielen und ein Abschiedsgesuch einreichen würde. Der VfB hält allerdings erst einmal das Heft des Handelns – anders als etwa bei Benjamin Pavard, der den Club nach dieser Saison für eine festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 35 Millionen Euro verlassen und sich dem FC Bayern München anschließen wird – in den Händen.

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