Der Mann aus dem Landkreis Tübingen soll in Geschäften in Friedrichshafen Babynahrung vergiftet und einen Millionenbetrag von Handelskonzernen gefordert haben. Foto: Eibner-Pressefoto

Der tatverdächtige 53-Jährige, der Babynahrung vergiftet haben soll und damit einen Millionenbetrag zu erpressen, hat die Vorwürfe gegen ihn gestanden.

Konstanz - Der mutmaßliche Supermarkt-Erpresser hat die Vorwürfe gegen ihn gestanden. Außerdem habe er dem Haftrichter gesagt, dass er keine weiteren vergifteten Lebensmittel verteilt habe. Das teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Samstagabend in Konstanz mit.

Gegen den 53-Jährigen aus dem Kreis Tübingen war Haftbefehl erlassen worden, er wurde bereits in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Der Vorwurf gegen den Verdächtigen lautet auf versuchte räuberische Erpressung.

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