Porsche-Mitarbeiter stehen vor dem Porsche-Museum hinter zwei Porsche 919 Hybrid Langstrecken-Rennwagen. Foto: dpa

Der Porsche 919 Hybrid ist dreimal Weltmeister und Le-Mans-Gewinner. Am Donnerstagvormittag ist der Rennwagen-Star im Porsche-Museum angekommen, wo er nun bestaunt werden kann.

Stuttgart - Der Porsche 919 Hybrid ist nicht nur „der komplexeste Rennwagen, den Porsche in seiner 70-jährigen Geschichte je gebaut hat“, wie der Autohersteller selbst sagt, sondern auch der dreimalige Sieger des renommierten 24-stündigen Le-Mans-Rennens. Am Donnerstagvormittag ist das Fahrzeug im Porsche-Museum angekommen.

Ex-Formel-1-Fahrer Mark Webber und der Stuttgarter Rennfahrer und Porsche-Entwicklungsingenieur Marc Lieb überführten die beiden Wagen am Donnerstag vom Entwicklungszentrum des Autoherstellers in Weissach nach Zuffenhausen. Mit dieser rund halbstündigen Abschiedsfahrt traten die Boliden am Donnerstagvormittag ihre letzte Reise an. Ab sofort können sie im Porsche Museum besichtigt werden.

Glanzstück für Auge und Umwelt

Die Erfolge des Porsche 919 Hybrid seien auch aus entwicklungstechnologischer Sicht erfreulich, teilt Porsche weiter mit: Mit seiner 800-Volt-Technologie und dem Hybrid-Motor diente der Rennwagen auch als rollendes Prüflabor für wichtige Zukunftsinnovationen. Die elektrisch betriebene Serienversion der Konzeptstudie Mission E des Zuffenhausener Autoherstellers richte sich im Wesentlichen am Porsche 919 Hybrid aus.

Die Ankunft der Fahrzeug-Stars im Porsche Museum sehen Sie in unserer Bildergalerie.

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