Elsa Farbos zeigt in Plochingen neue Arbeiten. Eröffnung ist am 5. April um 19.30 Uhr Foto: MF

Starke Frauen hat die Kunst – Neue Arbeiten der Bildhauerin Elsa Farbos und der Videokünstlerin Julika Rudelius sind von 5. April an in Plochingen (Farbos) und in Stuttgart (Rudelius) zu sehen.

Stuttgart - Ein Beispiel für Museen auf Identitätssuche? „Das Foyer – Vertrauensbildende Maßnahmen“ heißt eine Projektreihe von Zeitraumexit in Mannheim (Hafenstraße 68) zur Verwandlung von Räumen. An diesem Freitag, 5. April, geht es los – um 18 Uhr wird Holger Nickischs Installation „Holodeck Jungbusch“ eröffnet.

Neues von Elsa Farbos

Mit Beton den Geheimnissen der Sprache auf die Spur zu kommen – geht das? Die französische Bildhauerin Elsa Farbos, aktuell Atelierstipendiatin des Landkreises Esslingen, wagt es. „Keep track“ heißt eine Schau mit neuen Arbeiten, die an diesem Freitag, 5. April, um 19.30 Uhr im ­Kulturpark Dettinger in Plochingen ­eröffnet wird.

Kunst trifft Wissenschaft

Das Kunstmuseum Ritter in Waldenbuch sucht den Dialog mit der Universität Stuttgart. An diesem Sonntag, 7. april, um 15.30 Uhr erläutern die Kunsthistorikerin Jutta Fischer und der Physiker Marc Scheffler gemeinsam Werke der aktuellen Ausstellung „Squares in Motion“.

Eröffnung in der Galerie Hauff

In der Galerie Reinhard Hauff in Stuttgart zuletzt in der Themenschau „body“ vorgestellt, gilt der Videokünstlerin Julika Rudelius nun eine Einzelausstellung in der Paulinenstraße 47. An diesem Freitag, 5. April, um 19 Uhr wird die Schau „Hail Mary Pass“ eröffnet. Keinesfalls verpassen!

Werner Meyer blickt zurück

Werner Meyer nimmt Abschied. „Die Sammlung“ heißt seine letzte Ausstellung als Direktor der Kunsthalle Göppingen. Es ist ein Rückblick auf 30 Jahre Kunsthalle – und ein mit einem Werk von Günther Uecker beginnender und bis zu Antonio Muntadas reichender Einblick in die Tiefen und Untiefen der Gegenwartskunst. Eröffnet wird die Schau an diesem Sonntag, 7. April, um 18 Uhr.

Doris Graf bei der 13. Biennale in Havanna

Bekannt ist die Stuttgarter Malerin Doris Graf für ihre Piktogramme, aber auch für ihre Projekte mit Kindern und Jugendlichen. Im Frühjahr 2017 untersuchte Graf in der Arbeit „CityX-Yo“ in Havanna Änderungen der Stadtstruktur und deren sozialen Folgen. Nun reist Graf erneut in die kubanische Hauptstadt. Das Kulturministerium des Landes hat sie zur 13. Biennale Havanna eingeladen. Vor Ort will Graf erneut mit Bürgerinnen und Bürgern arbeiten. Die Ergebnisse sollen von 26. April an in der Ausstellung „CityX - Yo, Habana“ in der Frida Khalo Galerie in Havanna zu sehen sein.

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