Breuninger-Chef Oergel und Sansibar-Gründer Seckler im Restaurant auf Sylt Foto: Breuninger Foto:  

Jetzt ist es offiziell: Im neuen Dorotheen-Quartier wird es auch eine Sansibar geben. Der Ableger der Sylter Strandhütte soll 250 Plätze innen haben und 180 draußen auf dem Sporerplatz.

Stuttgart - Also doch: Im Frühjahr 2017 zieht die Sansibar in die Karlspassage. Die Kult-Strandhütte eröffnet im neuen Dorotheen-Quartier ihren zweiten Ableger außerhalb der Insel Sylt – samt Außenbereich auf dem Sporerplatz.

Was seit Schließung des Restaurants Flo als Gerücht gehandelt wurde, hat das Modeunternehmen Breuninger jetzt offiziell bestätigt. „Die Sansibar wird eine bedeutende Attraktion für die Landeshauptstadt Stuttgart und für die gesamte Region“, sagte der Breuninger-Chef Willy Oergel. Die Sansibar by Breuninger in Stuttgart ist die zweite Kooperation nach Düsseldorf.

Die Sansibar öffnet auch am Wochenende

Das Restaurant wird rund 600 Quadratmeter im Erdgeschoss haben und rund 250 Plätze im Innen- sowie 180 Plätze im Außenbereich. Es wird auch abends und am Wochenende geöffnet haben. Zu Weinen aus der Sansibar sollen in Stuttgart Klassiker serviert werden wie zum Beispiel Sylter Austern, die legendäre Currywurst, getrüffelter Seeteufel oder Kaiserschmarrn.

Dazu sollen schwäbische und neu kreierte Gerichte kommen. Geplant sind gemeinsame Events, und natürlich werden auch die Sansibar-Produkte für zu Hause verkauft. Breuninger spricht von einem „Lifestyle-Genuss-Paket“. Der „ehrliche, kompetente und herzliche Service“ verbinde beide Unternehmen im Kern, wird Herbert ­Seckler, Gründer und Inhaber der Nobel-Strandhütte, zitiert: „Sansibar und Breuninger – das passt einfach.“ Er freue sich auf die Neueröffnung in seiner baden-württembergischen Heimat.

Im Restaurant entstehen 45 neue Arbeitsplätze. Gesucht werden unter anderem ein Restaurantleiter, 15 Köche und rund 20 Mitarbeiter für den Service. Sie sollten mit „hoch anspruchsvollen Gästen auf eine entspannte Art und Weise“ umgehen können. Das neue Team werde, so Breuninger, eigens auf Sylt aus- und weitergebildet, um das „Sansibar-Gen“ zu transportieren (Bewerbungen an karriere@breuninger.de).

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