Frank Schmidt leistet in Heidenheim herausragende Arbeit. Foto: Pressefoto Baumann

Frank Schmidt ist eine Institution beim 1. FC Heidenheim. Vor dem DFB-Pokalspiel beim FC Bayern München am Mittwochabend spricht er über sein Image und was ihn daran ärgert.

Heidenheim - Frank Schmidt, seit elfeinhalb Jahren Trainer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim, ärgert sich vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale an diesem Mittwoch beim FC Bayern München über die öffentliche Wahrnehmung seiner Person. Es wurme ihn schon ein wenig, sagte Schmidt unserer Redaktion dass er in der Außenwahrnehmung oft nur der „Mister Heidenheim“ sei. „Ich habe bei vielen den Stempel drauf: Der will nur Heidenheim, und der kann nur Heidenheim“, sagt Schmidt, der noch einen Vertrag bis 2023 hat: „Das fuchst mich manchmal, ich bin ja noch nie den Gegenbeweis angetreten.“

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Schmidt, der bisher sämtliche Angebote anderer Clubs innerhalb von 24 Stunden ablehnte, ergänzt: „Wenn sich mal eine andere Konstellation ergeben sollte, traue ich mir das zu. Aber wenn nichts Außergewöhnliches passiert, werde ich den Vertrag hier in Heidenheim erfüllen.“ Heidenheims Vorstandschef Holger Sanwald wird da deutlicher: „Ich glaube und hoffe, dass Frank es hier noch sehr lange macht.“

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