Naturfreunde erkunden Ulm Foto: Naturfreunde

Nach der kältesten Nacht im November seit 40 Jahren machten sich die Naturfreunde früh am Sonntagmorgen mit der Bahn auf den Weg nach Ulm.

 

Zum Glück gab es auf der ersten Zwischenstation in Stuttgart Glühwein, Früchtepunsch und leckere belegte Brötchen. So lässt sich das Warten gut ertragen.

In Ulm wartete schon eine Stadtführerin auf uns, die uns in den nächsten beiden Stunden durch Ulm führte. Es war bitterkalt, aber zwischendurch konnte man sich immer wieder kurz aufwärmen, z.B. im Ulmer Münster. Die Führung war sehr interessant, immer wieder aufgelockert durch kurze Anekdoten.

Danach ging es zum Essen ins Pfannkuchenhaus. Jeder hat einen leckeren Pfannkuchen für sich gefunden.

Anschließend ging es ins Privatmuseum „Brot und Kunst“, in der wir viel Wissenswertes über Ernährung, speziell Getreide und Brot erfuhren. Es waren auch viele Gegenstände zu sehen, die mit diesem Thema zusammenhingen. Außerdem waren viele passende Gemälde ausgestellt.

Als wir uns eiligst auf den Weg zum Zug machten, erfuhren wir auf dem Bahnhof, dass die Strecke Richtung Stuttgart gesperrt ist. Nach einer langen Fahrt nach Göppingen und dem endlosen Warten auf den Schienenersatzverkehr nach Plochingen kamen wir schließlich 2,5 Stunden später als geplant zu Hause an.

Trotz allem war es ein schöner und unterhaltsamer Tag in Ulm und wir danken Walle und Pippi für die hervorragende Organisation und die leckeren Häppchen.

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