In Gerlingen lag die Wahlbeteiligung bei 68,2 Prozent. Der Bürgermeister Dirk Oestringer bewertet das positiv. Foto: Simon Granville

Die Rechtsaußenpartei erringt im Gerlinger Gremium einen Sitz. Die Grünen verlieren Stimmen. Stärkste Kraft ist jetzt die CDU.

In Gerlingen wird erstmals die AfD im Gemeinderat vertreten sein. Auch wenn es nur ein Sitz ist, den die Partei erringen konnten, der Einzug der Rechtsextremen dürfte für die traditionell bürgerlich geprägte Strohgäugemeinde eine Zäsur darstellen. 2,39 Prozent der Wahlberechtigten Gerlinger haben sich bei der Kommunalwahl dafür entschieden, AfD zu wählen. 4858 Stimmen konnten die beiden Kandidaten Ralph Flöter und Dennis Rybka auf sich vereinen.