Prinz Andrew und Ex-Frau Sarah Ferguson im Jahr 2015. Foto: imago images/i Images

Erst war Prinz Andrew seine öffentlichen Ämter los, folgt nun auch sein Geld? Angeblich sieht sich der in Ungnade gefallene Royal einer Millionen-Klage gegenüber.

Prinz Andrew (60), der wegen seiner Freundschaft zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019) bis auf Weiteres seiner öffentlichen Aufgaben als britischer Royal entbunden wurde, sieht sich einer weiteren Hiobsbotschaft gegenüber. Wie unter anderem die britische Zeitung "The Sun" berichtet, sei inzwischen gegen ihn und seine Ex-Frau Sarah Ferguson (60) eine Klage aus der Schweiz eingetrudelt. Der Grund: Seit Monaten hätten die beiden es versäumt, eine Rate in Millionenhöhe für eine dort erworbene Luxus-Berghütte zu bezahlen.

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Seit 2014 gehört demnach den ehemaligen Ehepartnern das Chalet in Verbier im Kanton Wallis, über 15 Millionen Euro soll es damals gekostet haben. Die zuletzt noch ausstehende Rate von 6 Millionen Franken (5,7 Millionen Euro) hätte eigentlich spätestens zum 31. Dezember 2019 vom royalen Ex-Paar überwiesen werden müssen. Doch laut des Berichts sei die Zahlung bis heute noch immer nicht erfolgt. Daher habe sich die Gegenseite nun dazu entschlossen, Andrew und Fergie nebst Zinsen und wegen der Verzögerung auf umgerechnet 7,6 Millionen Euro zu verklagen.

Eine Sprecherin des in Ungnade gefallenen Prinzen und seiner Ex-Frau habe bislang jedoch nur bestätigt, dass sich die beiden Seiten "in dieser Angelegenheit in einem Disput" befänden. Die luxuriöse Berghütte hat laut "The Sun" sieben Schlafzimmer, eine Sauna und einen Indoor-Pool. Zudem arbeiten dort sechs Angestellte in Vollzeit, um das Anwesen in Schuss zu halten.

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