Buddhistische Mönche nehmen in Khlong Luang (Thailand) anlässlich des Feiertags Magha Puja an einer Prozession in dem Tempel Wat Phra Dhammakaya teil. Foto:dpa

Keine Zukunft ohne Dialog: Die Bedeutung der Religionen für den Weltfrieden und die Zukunft der Menschheit wächst unaufhaltsam. Wir stellen die fünf großen Weltreligionen vor.

Stuttgart - Das 20. Jahrhundert war ein Zeitalter der Ideologien und Diktaturen. Und das 21. Äon scheint es ihm gleichmachen zu wollen. Nationalsozialismus, Stalinismus, Maoismus – sie alle wollten den Religionen endgültig den Garaus machen. Dieser Versuch ist gründlich gescheitert. Die Zeit der totalitären Imperien ist vorüber, die Religionen dagegen erleben eine ungeahnte Blüte. In unserem Überblick stellen wir die fünf Weltreligionen Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus und Buddhismus summarisch:

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