Das Erdbeben in Chile hinterlässt wohl keine großen Schäden Schäden. Foto: James Thew/Adobe Stock

Ein schweres Erdbeben hat am Sonntag Teile der chilenischen Küste erschüttert. In der Hauptstadt Santiago schwankten Gebäude, nach ersten Berichten geht es aber glimpflich aus.

Santiago de Chile - Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hat Zentralchile erschüttert. Nach ersten Berichten gab es weder Opfer noch Sachschäden. Das Zentrum wurde von der chilenischen Erdbebenwarte im Meeresboden, 71 Kilometer westlich von der Hafenstadt Constitución, in einer Tiefe von 30,9 Kilometern geortet. Nach Mitteilung des Katastrophendienstes Onemi besteht keine Tsunamigefahr.

Constitución, 260 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Santiago de Chile, war im März 2010 schwer von einem Erdbeben der Stärke 8,8 und einem Tsunami getroffen worden. Damals kamen in Chile 525 Menschen um, unter ihnen über 170 allein in Constitución.

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