Donald Trump bei einer Runde Golf in Florida Foto: imago/ZUMA Press

Hole-in-one für den US-Präsidenten? In einem neuen Buch wird behauptet, dass Donald Trump geradezu ein notorischer Betrüger sein soll, wenn es um das Golfen geht.

US-Präsident Donald Trump (72) soll beim Golfspiel oftmals betrügen. Das behauptet der ehemalige "Sports Illustrated"-Kolumnist Rick Reilly (61) in seinem neuen Buch "Commander in Cheat: How Golf Explains Trump", das am 2. April erscheinen wird. Die britische "BBC" veröffentlichte schon vorab kurze Auszüge, die kein gutes Licht auf Trump werfen. So soll es in dem Buch unter anderem heißen: "Zu sagen, dass Donald Trump betrügt, ist wie zu sagen, dass Michael Phelps schwimmt."

Hier können Sie "Commander in Cheat: How Golf Explains Trump" bestellen

Trump würde demnach "auf dem höchsten Level" betrügen. "Er betrügt, wenn Leute zusehen und er betrügt, wenn sie es nicht tun." Dabei hätte er das gar nicht nötig, denn zahlreichen Berichten zufolge, soll der US-Präsident tatsächlich ein guter Golfer sein.

Allerdings auch nicht so gut, wie er sich offenbar darstellt. Denn wie es weiter heißt, soll Trumps Handicap - das bei guten Spielern besonders niedrig ist - angeblich bei 2.8 liegen. Im Vergleich: Golflegende Jack Nicklaus (79) liegt laut dem Bericht bei 3.4. Oder wie es Reilly ausdrückt: "Wenn Trump eine 2.8 hat, dann ist Queen Elizabeth Stabhochspringerin."

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: