Barbara Benz, Geschäftsführerin architare: „Einrichtungsberater und Innenarchitekten haben bei architare die Möglichkeit, ihre Ideen gemeinsam mit dem Kunden zu entwickeln und umzusetzen. Sie übernehmen dabei Projektverantwortung – von der Angebotsphase bis zur Montage beim Kunden vor Ort.“ Foto: architare

Was man für den Beruf mitbringen sollte und welche vielfältigen Möglichkeiten er bei einem international arbeitenden Einrichtungsunternehmen wie architare bietet, erzählen die Geschäftsführerin Barbara Benz und die architare Mitarbeiter und Auszubildenden.

Stuttgart - Peter Hauber ist oft von morgens bis abends unterwegs, besucht Kunden und berät sie vor Ort. An anderen Tagen ist er im architare Stammhaus in Nagold, wo er mit seinem Team Entwürfe und Präsentationen vorbereitet, aktuelle Projekte vorantreibt oder Beratungsgespräche mit Kunden im Laden führt. „Die Arbeit des Einrichtungsberaters ist extrem abwechslungsreich“, erklärt der Leiter des architare Standorts in Nagold. „Speziell bei architare! Denn wir richten Objekte nicht nur in Baden-Württemberg, sondern weltweit ein, in den letzten Jahren zum Beispiel auch in Berlin, Shanghai, Österreich oder auf der griechischen Ferieninsel Mykonos.“

Zum Metier von architare gehören zudem nicht nur die individuelle Einrichtung moderner Wohnräume sondern auch die Planung exklusiver Büros jeder Größe. „Und die Gestaltung neuer Arbeitswelten ist gerade jetzt besonders spannend,“ ergänzt Barbara Benz. Die architare Geschäftsführerin leitet das Einrichtungsunternehmen seit über 15 Jahren und führt neben dem architare Stammhaus in Nagold einen Store im Stuttgarter Dorotheen Quartier. „Viele Unternehmen stellen sich nach Corona die Frage: ‚Wie und wo werden wir in Zukunft arbeiten?‘“, so Barbara Benz. „Gemeinsam erarbeiten wir mit den Unternehmen neue Konzepte für die Büros von morgen.“

Um diesem hohen Anspruch gerecht zu werden, ist Barbara Benz immer auf der Suche nach neuen kreativen Köpfen, die ihr architare Team verstärken. „Als Einrichtungsberater und Einrichtungsberaterin bei architare hat man die Möglichkeit, seine Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Zudem übernehmen unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Verantwortung für die Gesamtkonzeption und den Verkauf von Einrichtungsprojekten – oft von der Angebotsphase bis zur Montage beim Kunden.“

Ausbildung zum Einrichtungsberater und zur Einrichtungsberaterin

Doch wie wird man Einrichtungsberater? Peter Haubers Werdegang war ganz klassisch: Auf die Schreinerlehre folgte die Ausbildung bei einem großen Einrichtungshaus, später absolvierte er die Möbelfachschule in Köln. Heute ist er Hausleiter und Prokurist bei architare in Nagold und bildet gemeinsam mit Barbara Benz auch die Nachwuchskräfte aus.

Zum Beispiel Melisa Leicht. Die 23-jährige hat ihre Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel – Fachrichtung Möbel – bei architare abgeschlossen und danach eine Weiterbildung zur Handelsfachwirtin gemacht. Heute arbeitet sie als Vertriebsassistentin bei architare. Welche Aufgaben erwarten die Auszubildenden bei architare? „Das Besondere bei architare ist, dass man früh schon eigene Kundengespräche führen, Angebote schreiben und Präsentationen erstellen kann“, berichtet Melisa Leicht. „Je mehr man sich einbringt und engagiert, desto größer ist die Verantwortung, die man übertragen bekommt!“

Das bestätigt auch Sarah Youssef. Die 18-Jährige hat nach dem Abitur im letzten Jahre die Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau mit Fachrichtung E-Commerce gewählt. Heute ist sie bei architare auch für den Online-Shop Design Möbel Sale! zuständig. „Gemeinsam mit Melisa Leicht bin ich für das Einpflegen der Produkte verantwortlich, werde aber auch immer mehr in die monatlichen Marketing-Maßnahmen und Kernzahlenanalyse miteingebunden.“

Duales Studium: Praxis und Theorie im Wechsel

Eine weitere Ausbildungsmöglichkeit bietet das Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Stuttgart, bei dem sich Praxis und Theorie abwechseln. Die Besonderheit und auch der größte Vorteil des dualen Studiums: Die Absolventen haben am Ende einen doppelten Abschluss in der Tasche, sowohl einen akademischen Hochschulabschluss als auch einen Berufsabschluss.

Bei architare durchlaufen duale Studentinnen wie die 25-jährige Nora Johnson, 4. Semester, alle Abteilungen. „Dazu gehören Einkauf, Marketing und Vertrieb, Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen“, so Johnson. „So lerne ich alle möglichen Einsatzgebiete kennen. Zudem bietet ein duales Studium den Vorteil, dass ich auch während der Zeit an der Uni mein Gehalt weiterbekomme.“

Was man für den Beruf mitbringen muss? Die Liebe zu Möbeln!

„Die Voraussetzung für den Beruf des Einrichtungsberaters ist natürlich die Liebe zu Möbeln und zur hochwertigen Einrichtung,“ erklärt Peter Hauber. „Und man muss ständig up to date sein und die Entwicklungen der Einrichtungsbranche im Blick haben. Schließlich hat architare eine anspruchsvolle Klientel, die selbst weltweit unterwegs ist und sich mit Trends bestens auskennt.“

Die Möbelmessen in Köln und Mailand sind deshalb Pflichttermine im Kalender des architare Teams. Zudem finden regelmäßig Schulungen und Produktvorstellungen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen statt – inhouse oder bei Herstellern wie Schramm und Walter Knoll, dem Partnerunternehmen von architare.

„Dank der regelmäßigen Messebesuche und Produktschulungen sind wir immer auf dem neuesten Stand,“ erklärt Lukas Moos, der seit September 2020 bei architare als Innenarchitekt arbeitet. „Wir können unseren Kunden so nicht nur die Klassiker der großen internationalen Designmarken offerieren, sondern auch viele Neuentdeckungen und Geheimtipps.“

Tolles Team mit Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen

Der Innenarchitekt schätzt zudem die tolle Teamarbeit bei architare. „Wir sind ein richtig gut aufgestelltes Team mit Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen. Darunter Office-Einrichter, Lichtprofis, Textilexperten, Innenarchitekten und Projektleiter. Gerade bei großen Projekten können wir uns so die Bälle perfekt zuspielen und optimale Ergebnisse erzielen.“

Bei der Planung selbst nutzt das architare Team modernste Technik. „Digitales Planen ist bei uns bereits Arbeitsalltag“, erklärt Barbara Benz. Bei großen Projekten präsentieren die Einrichtungsberater und Innenarchitekten ihre Ideen mit professionellen 3D-Visualisierungen. Und dank 3D-Produktkonfiguratoren wie pCon können Sofas, Sessel und Tische von Highend-Marken wie Walter Knoll in allen Farben und Bezügen durchgespielt und beim Kunden zu Hause platziert werden.

Ein weiterer Pluspunkt: der inspirierende Arbeitsplatz bei architare

Der Beruf des Einrichtungsberaters ist für Peter Hauber ohne Frage „der schönste Beruf der Welt“. Zumal man auch noch einen toll gestalteten Arbeitsplatz habe. „In unserem Stammhaus in Nagold und in unserem Store im Stuttgarter Dorotheen Quartier präsentieren wir Möbel, Leuchten, Stoffe und Accessoires von ausgesuchten internationalen Herstellern in authentischen und lebendigen Wohn- und Office-Situationen. Beinahe so, als würde man sich in einem stilvoll eingerichteten Zuhause oder Büro befinden. Eine unglaublich inspirierende Arbeitsatmosphäre!“

Einrichtungsberater ist auch ein Dienstleistungsberuf, das müsse man klar sagen, so Peter Hauber. „Wir arbeiten projektbezogen und auch dann, wenn unsere Kunden Zeit haben. Das bedeutet, wir arbeiten auch am Samstag.“ Für Peter Hauber ist das noch nie ein Problem gewesen. Zum einen arbeite man ja nicht jedes Wochenende, zum anderen habe man zum Ausgleich unter der Woche einen Tag frei. Das sei ein enormer Vorteil. „So geht man eben mal am Montag zum Einkaufen oder auf Radtour, wenn alle anderen wieder im Büro sitzen!“

Info: Wenn Sie Teil des architare-Teams werden möchten, können Sie sich unter job@architare.de bewerben.