Strahlende Gesichter: Bei den Prüfungen des Dojo Jiriki Gäufelden überzeugten die Karateka. Foto: Dojo Jiriki

Kurz vor Weihnachten standen beim Dojo Jiriki Gäufelden erneut die Gürtelprüfungen auf dem Programm. In ungewohnter Halle meisterten die Karateka die schwierige Aufgabe jedoch mit Bravour.

Kurz vor Weihnachten stand beim Dojo Jiriki Gäufelden ein bedeutender Moment für alle Karateka an: eine weitere Farbgurtprüfung. Aufgrund der Belegung der Nebringer Hermann-Wolf Halle durch ein Fußballturnier musste der Verein in die Tailfinger Bürgerhalle ausweichen. Trotz der ungewohnten Umgebung meisterten die Prüflinge diese zusätzliche Herausforderung mit Bravour.

 

Die Spannung war während der gesamten Zeit spürbar, gerade die letzten Prüfungen zum 1. Kyu verlangten den Sportlern alles ab. Traditionell forderte Prüfer Heiko Zimmermann neben der Präsentation einer selbst gewählten Kür-Kata auch die Vorführung der anspruchsvollen Kata Kanku Dai, die zu den längsten und komplexesten im Shotokan-Karate gehört.

„Das Bestehen der Prüfung war kein Weihnachtsgeschenk“, betonte Zimmermann. Mit diesem klaren Hinweis würdigte er die harte Arbeit und die Disziplin, die die Teilnehmer bereits im Vorfeld gezeigt hatten.