Guido Buchwald bewirbt sich als Präsident des VfB Stuttgart. Foto: Pressefoto Baumann

Der Ex-Nationalspieler will VfB-Präsident werden. Anders der ehemalige Südwestbank-Chef Wolfgang Kuhn: Er steht nicht mehr als Kandidat zur Verfügung.

Stuttgart - Der 1990er-Weltmeister Guido Buchwald zeigt offenbar Interesse an der Präsidentschaft beim Fußball-Zweitligisten VfB Stuttgart. Dies berichtet die Stuttgarter Zeitung in ihrer Freitags-Ausgabe. Zuvor hatte Buchwalds langjähriger Mitspieler Jürgen Klinsmann den Schwaben mitgeteilt, für den Posten nicht zur Verfügung zu stehen. Buchwald ist langjähriger Profi der Schwaben und war im Februar dieses Jahres als Aufsichtsrat des VfB zurückgetreten.

Die Frist für die Bewerbungen endet am 15. September, die Hauptversammlung ist für den 15. Dezember terminiert. Bereits beworben haben sich der Schorndorfer Oberbürgermeister Matthias Klopfer sowie der Waldenbucher Unternehmer Claus Vogt.

Keine Bewerbung hat der ehemalige Südwestbankchef Wolfgang Kuhn abgegeben, der seine Konsequenzen nach dem Rückzug Klinsmanns gezogen hat. „Ich bedauere das sehr, weil ich mir eine Zusammenarbeit mit ihm sehr gut hätte vorstellen können“, sagte Kuhn der Stuttgarter Zeitung.

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