Lena Gercke als Jurorin bei "Das Ding des Jahres" Foto: ProSieben/Willi Weber

An diesem Mittwoch startet die dritte Staffel der Erfindershow "Das Ding des Jahres" und Lena Gercke sitzt erneut in der Jury. Nicht das einzige Projekt für das schwangere Model.

Model und Moderatorin Lena Gercke (31) ist zum ersten Mal schwanger. Das hält sie aber nicht vom Arbeiten ab - im Gegenteil. Ab Mittwoch (29. Januar, 20:15 Uhr, ProSieben) ist sie in der dritten Staffel von "Das Ding des Jahres" wieder Teil der Jury und wird neben Joko Winterscheidt (41), Amorelie-Gründerin Lea-Sophie Cramer (32) und Rewe-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog insgesamt 56 neue Erfindungen bewerten.

Im Sommer beginnen dann die Dreharbeiten für die Musiksendung "The Voice of Germany", die sie wieder gemeinsam mit Thore Schölermann (35) moderieren wird. Und auch als Designerin startet sie mit ihrer Fashion-Brand "LeGer" weiter durch. "Es wird ein spannendes Jahr für 'LeGer', denn wir gehen erstmalig nun auch in den Wholesale Markt [Großhandel, Anm.d.Red.]", verrät sie im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news. Eine Schwangerschaftspause scheint die 31-Jährige vorerst nicht geplant zu haben. Am 12. Januar verkündete Gercke, dass sie gemeinsam mit Freund Dustin Schöne ein Kind erwarte.

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Das ändert sich bei "Das Ding des Jahres"

In der Erfindershow wartet eine Neuerung auf die Jurorin: Gercke und ihre Jurykollegen bekommen erstmals auch Erfindungen von Jugendlichen zu sehen, die außer Konkurrenz gegeneinander antreten und insgesamt zehn Erfindungen präsentieren. "Ich war total baff, um was sich die Jungs und Mädels in ihren jungen Jahren schon alles Gedanken machen und für diese Probleme gleich nachhaltige Lösungen suchen", zeigt sich Gercke vom jungen Erfinder-Nachwuchs beeindruckt. Für sie selbst habe es als Jugendliche nur zu Basteleien mit ein paar Töpfen und Tonnen gereicht. Es sei unfassbar, wie technologisch die Erfindungen der jungen Erfinder schon seien.

Würde sie auch als Investorin tätig werden?

Als Jurorin achte sie bei den präsentierten Erfindungen vor allem auf deren Einsetzbarkeit: "Die Erfindung sollte im besten Fall mein Leben vereinfachen oder bereichern." Das Team von "Das Ding des Jahres" rund um Ideengeber Stefan Raab (53) sei "bunt zusammengewürfelt", weshalb die Zusammenarbeit so viel Spaß mache, so Gercke. Die Jury ergänze sich perfekt: "Ich bin kein Zahlen-Experte so wie vielleicht Herr Moog und Lea-Sophie, aber dafür habe ich ein spezielles Auge für das Design und prüfe alles bis auf die Nieren."

Bei "Das Ding des Jahres" fällt die Jury lediglich ein Urteil. Doch würde Gercke auch in eine gute Idee investieren? "Wenn ich von einer Idee total überzeugt bin und selbst eine Leidenschaft in dem Produkt sehe, dann ja. Aber es muss alles stimmen: Produkt, Team, Marketing usw.", erklärt die 31-Jährige. Es gebe unglaublich viele Start-ups, die in den letzten Jahren auf den Markt gekommen seien. "Ich glaube der Trend ist pro Start-up und es ist vielleicht einen Tick einfacher geworden, ein Produkt auf den Markt zu bringen."

Und welche Erfindung würde sie selbst gerne austüfteln? "Etwas, das meinen Koffer von alleine ein- und auch wieder auspackt", lacht das Model.

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