Die Fußball-WM in Russland hat das Land verändert. Wie leben Jugendliche heute in Sankt Petersburg? Was denken sie über die Beziehungen zum Westen? Ein Schüler erzählt.

Sankt Petersburg - Fast zwei Wochen ist es her, dass Frankreich den Titel als Fußball-Weltmeister gefeiert hat. Für Russland war die WM ein riesiger Erfolg. Für vier Wochen befand sich das Land im Ausnahmezustand. Touristen und Einheimische feierten in Bars und auf der Straße. Freundschaften zwischen Einheimischen und Ausländern wurden geschlossen. Besonders Moskau und Sankt Petersburg verwandelten sich zu Hochburgen des Karnevals.

Nach Kritik aus dem Westen über vermeintliche Wahlmanipulationen in den USA und Großbritannien zeigte das Land wieder sein freundliches Gesicht. Wie haben sich die Großstädte seither verändert? Kirill, ein 16-Jähriger Schüler aus „Piter“, wie Russen zu Sankt Petersburg sagen, erzählt über das russische Leben in der Stadt.

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