Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf sind häufig Garanten für das bisschen andere Fernsehen. Foto: dpa/Henning Kaiser

15 Minuten freie Sendezeit gibt es für Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf zu gewinnen. Doch Mentalist Timon Krause hielt mit faszinierenden Tricks dagegen.

Stuttgart - Wenn Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf ihrem Haussender ProSieben 15 Minuten freie Sendezeit abtrotzen, kommt dabei meist spannendes, manchmal sogar aufwühlendes Fernsehen dabei heraus. „Männerwelten“, als das Moderatorenduo 15 Minuten ein Schlaglicht auf das warfen, was Frauen täglich an Sexismus, Anzüglichkeiten und Machismo ausgesetzt sind, wird schon jetzt als der TV-Höhepunkt des Jahres gefeiert.

Diese Woche bleiben Joko und Klaas ihre 15 Minuten verwehrt: Die Moderatoren mussten sich dem Mentalisten Timon Krause geschlagen geben. Die Aufgabe hieß „Get the fuck out of my brain“ („Bleib zum Teufel aus meinem Kopf“). Und es wurde wirklich mysteriös: Fünf Mal schaffte es Krause in der aufgezeichneten Sendung mit faszinierenden Taschenspielertricks, Winterscheidt und Heufer-Umlauf aus dem Tritt zu bringen. Da ließ sich der Mentalist zum versteckten Handy führen, verblüffte mit Kartentricks, enthüllte Jokos Handy-Pin und triumphierte bei „Stein, Schere, Papier“ – mit verbundenen Augen.

Hier gibt es die Szene zum Nachschauen:

Krause wäre kein erfolgreicher Verwirrungskünstler, wenn er Joko und Klaas nicht vollkommen in die Tasche stecken würde. Am Ende steht es fünf zu null für den Mentalisten. Und das Moderatorenduo verliert gegen seinen Haussender. ProSieben verdonnert Winterscheidt und Heufer-Umlauf dazu, eine Woche lang jeden Trailer einzusprechen, der bei dem Sender läuft.

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