"Tatort: Rhythm and Love": Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) genießt das Lagerfeuer. Foto: WDR/Martin Valentin Menke

Jan Josef Liefers bedankt sich nach jeder Münster-"Tatort"-Ausstrahlung bei den Zuschauern - diesmal schwingt große Erleichterung mit.

Münster-"Tatort"-Star Jan Josef Liefers (56) bedankt sich auch dieses Mal wieder bei den Zuschauern für die überragende Einschaltquote. "Tatort: Rhythm and Love" wollten am Sonntagabend (2. Mai, das Erste) 14,22 Millionen Zuschauer sehen. Damit landet der Film im Ranking auf Platz zwei hinter dem Münster-Krimi "Tatort: Fangschuss" (2017) mit 14,56 Millionen Zuschauern.

"Großen Dank an alle, die uns die Treue halten, durch dick und dünn mit uns gehen und nicht im Münsteraner Regen stehen lassen! Danke für dieses eindrucksvolle Zeichen an 14,22 Mio. Zuschauer", schreibt der Schauspieler erleichtert auf Instagram zu einem Clip, der Prof. Boerne (Liefers) und Kommissar Thiel (Axel Prahl, 61) im Konfettiregen zeigt.

Im Zentrum einer hitzigen Debatte

Damit dürfte Liefers auch auf die hitzige Debatte nach der Videoaktion #allesdichtmachen von mehr als 50 Künstlerinnen und Künstlern anspielen, in deren Zentrum er sich in den vergangenen Tagen befunden hatte.

Die teilnehmenden Stars hatten vor eineinhalb Wochen in ihren Videos die Corona-Politik in ironischem Ton kommentiert. Darunter weitere "Tatort"-Stars wie Ulrike Folkerts (59), Heike Makatsch (49), Richy Müller (65) oder Meret Becker (52). Viele davon hatten ihre "satirisch gemeinten" Beiträge schnell bereut und/oder gelöscht. Anders Liefers, der die Aktion via Social Media und Fernseh-Interview verteidigte.