James Franco hat sich außergerichtlich mit zwei ehemaligen Studentinnen geeinigt. Foto: Kathy Hutchins/Shutterstock.com

Zwei Frauen hatten James Franco vorgeworfen, sie in seiner Schauspielschule sexuell belästigt zu haben. Nun haben sich beide Seiten geeinigt, die Klage wurde fallengelassen.

Hollywood-Star James Franco (42, "The Interview") hat sich offenbar mit zwei Frauen außergerichtlich geeinigt, die ihm sexuelle Belästigung vorwarfen. Das berichtet unter anderem die "New York Times". Die ehemaligen Schauspielschülerinnen hatten in einer Klage von 2019 unter anderem behauptet, James Franco habe sie in einer von ihm gegründeten Schauspiel- und Filmschule durch "ausbeuterische sexuelle Situationen" eingeschüchtert und seine Macht missbraucht. Die Studentinnen sollten angeblich vor der Kamera Sexszenen spielen, die weit über das hinausgingen, was in Hollywood üblich sei, hieß es.

Beide Seiten sollen beim zuständigen Gericht in Los Angeles nun erklärt haben, dass in der Klage der ehemaligen Studentinnen der inzwischen aufgelösten Schauspielschule eine Einigung erzielt worden sei. Details sind nicht bekannt. Die beiden Klägerinnen sollen ihre Anschuldigungen fallengelassen haben. James Franco hatte die Vorwürfe gegen ihn bestritten und diese laut US-Medienberichten als "falsch und aufrührerisch" bezeichnet.

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