Drei Prinzen bei den Invictus Games: William, Charles und Harry (von links). Foto: EPA

Prinz Harry ist der Initiator der Invictus Games im Osten Londons. Das größte Turnier für verwundete Soldaten genießt eine hohe Aufmerksamkeit. Auch Prinz Charles und Prinz William schauten vorbei.

Prinz Harry ist der Initiator der Invictus Games im Osten Londons. Das größte Turnier für verwundete Soldaten genießt eine hohe Aufmerksamkeit. Auch Prinz Charles und Prinz William schauten vorbei.

London - Mehr als 400 Sportler aus 13 Nationen nehmen in diesen Tagen an den Invictus Games im Osten Londons teil, um sich bei sportlichen Wettkämpfen zu messen und schlimme Vorfälle in der Vergangengeit vergessen zu machen. Disziplinen wie Leichtathletik, Schwimmen, Rollstuhl-Basketball und -Rugby, Indoor-Rudern oder Radfahren gehören dazu und haben einen prominenten Initiator.

Prinz Harry aus dem britischen Königshaus ist das Gesicht der Olympischen Spiele für verwundete Soldaten. Die Kosten für das Turnier liegen im zweistelligen Millionenbereich. Es ist das größte Turnier seiner Art weltweit.

Klar, dass da die Prominenz auf den Tribünen nicht fehlen darf. Prinz Harry hat seinen Bruder William mitgebracht, sein Vater Charles und der seine Frau Camilla. Nur Prinzessin Kate fehlt - sie plagt sich mit Übelkeit wegen der Schwangerschaft.

Auch Deutschland hat übrigens verwundete Soldaten nach London geschickt. Immerhin 23 stolze Sportler sind dabei und vertreten die deutschen Farben.

Dabei eint die Kämpfer aller Nation eines ganz besonders - sie sind "Invictus" - unbezwingbar!

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