Evelyn Burdecki hat 2019 den Dschungel-Thron erklommen Foto: TVNOW / Stefan Menne

Evelyn Burdecki ist die Dschungelkönigin 2019! Im Interview versucht sie, ihre Gefühlswelt zu beschreiben. Und verrät, wie es nun für sie weiter geht.

Sie hat es tatsächlich geschafft! Evelyn Burdecki (30) hat sich im Finale der 13. Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" durchgesetzt und darf nun den Titel Dschungelkönigin tragen. Kurz nach ihrem Triumph spricht sie im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news über ihren Sieg. Dabei scheint sie ihre Eindrücke noch nicht im Ansatz verarbeitet zu haben. Wie nun gefeiert wird und was sie mit den 100.000 Euro Preisgeld anstellt, weiß sie allerdings bereits.

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Herzlichen Glückwunsch! Sie sind die Dschungelkönigin 2019!

Evelyn Burdecki: Dankeschön! Vielen lieben Dank! Das ist wirklich unglaublich...

Wie geht es Ihnen? Haben Sie die Eindrücke schon verdaut?

Burdecki: Mir geht es so gut, ich kann das alles gar nicht in Worte fassen. Ich stehe hier gerade auf dem Hoteldach und sehe das Meer und die Skyline und die Berge vom Dschungel. Da hängt auch immer noch meine Seele. Ich winke ihr zu und sie mir zurück... Ich habe die Eindrücke noch nicht ansatzweise verarbeitet und bin innerlich total aufgewühlt.

Wie überrascht sind Sie von Ihrem Erfolg?

Burdecki: Ich verstehe immer noch überhaupt nicht, was da passiert ist. Ich kann es gar nicht glauben, dass ich Dschungelkönigin bin. Ich vibriere innerlich und bin noch komplett im Dschungelfieber. Wirklich kapieren werde ich das wahrscheinlich erst, wenn ich in Deutschland bin.

Für Sie gibt es 100.000 Euro Siegprämie. Was machen Sie damit?

Burdecki: Ich werde auf jeden Fall einen Brunnen bauen. Ich weiß nicht genau, was das kostet, vielleicht ja sogar mehrere. Es war schon immer ein Herzenswunsch von mir, eigenhändig einen Brunnen zu errichten. Ganz viele Menschen da draußen haben nichts zu trinken und würden sich darüber sehr freuen, wenn sie nicht kilometerweit laufen müssten. Wasser ist das Wichtigste auf dieser Welt.

In den letzten zwei Wochen wurde immer wieder diskutiert, ob Sie wirklich so verpeilt sind oder ob das auch ein wenig Masche ist. Was sagen Sie dazu?

Burdecki: Ich frage schon immer so viel wie es geht. Wenn mich Leute deswegen dumm finden, dann finden sie mich eben dumm. Ich brauche mich auch für nichts zu schämen und gehe einfach meinen Weg. Ich habe mich nicht verstellt und deswegen glaube ich auch, dass viele Menschen damit eine Freude hatten. Meine Devise ist: Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben.

Gibt es etwas, das Sie noch mit Domenico besprechen möchten?

Burdecki: Für mich ist das Thema abgeschlossen. Ich wünsche ihm alles Gute mit seiner Familie und seinen Kindern. Es war eine schöne Zeit mit ihm, aber ich will jetzt eine eigene Familie haben. Und mit der möchte ich irgendwann mal auf einer Veranda sitzen und erzählen, dass es da mal einen Domenico gab, mit dem es aber nicht geklappt hat.

Der Zoff zwischen Chris und Bastian war allgegenwärtig und Sie saßen teilweise zwischen den Stühlen...

Burdecki: Ich mag Chris und ich mag Bastian. Sie sind beide sehr eigene Charaktere und erwachsen genug, um zu wissen, wie man miteinander umgehen sollte. Ich weiß nicht, was genau vor dem Dschungel passiert ist, aber offensichtlich war das für beide eine Extremsituation. Ich habe mich da nicht wirklich eingemischt, weil das ihre Sache ist. Aber: Es gibt so viel Krieg auf der Welt, man sollte nicht streiten.

Haben Sie Freundschaften fürs Leben geschlossen?

Burdecki: Ich komme mit jedem klar, auch wenn jeder seinen eigenen Charakter hat. Das sind alles meine Freunde geworden. Wir haben auch alle Nummern ausgetauscht und ich hoffe, man sieht sich mal wieder. Mal schauen, was daraus wird. Aber ich muss schon sagen, dass meine echten besten Freundinnen schon seit ich zwölf bin um mich herum sind und die bleiben natürlich immer an meiner Seite.

Wird jetzt in Australien noch so richtig gefeiert?

Burdecki: Heute geht es schon noch raus, ein bisschen was trinken und ein bisschen feiern. Dann werde ich mich komplett ausziehen, mich in mein Bett legen und erstmal meine Familie und meine Freunde anrufen. Morgen früh um 10 Uhr geht es schon wieder zurück nach Deutschland...

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