„Das war im Nachhinein nicht klug“ – Wolfgang Schäuble geht mit der europäischen Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, der er selbst angehörte, hart in s Gericht. Foto: Michael Ebner

Vor Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Vertrages sieht Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) darin einen Vorbildcharakter für die ganze EU – und fordert trotzdem, dass Deutschland mehr für die Gemeinschaft tun muss.

Berlin - An diesem Dienstag, dem 56. Jahrestag des Élyséevertrags, wird in Aachen ein neues deutsch-französisches Abkommen unterzeichnet. Wir haben dazu mit Wolfgang Schäuble über neue Impulse für Europa und den auch nach Deutschland zurückgekehrten Nationalismus gesprochen.

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