Am fünften Weltyogatag bringen sich sogar indische Diensthunde in die Yogaposen. Foto: AFP

Yoga gilt als Ansatz, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Am Weltyogatag atmen Praktizierende gemeinsam durch. Auch einige Vierbeiner machen bei dem Massenphänomen mit.

Stuttgart - Der 21. Juni ist nicht nur Tag der Sommersonnenwende, sondern wird in der Yoga-Lehre als erster Tag angesehen, an dem Shiva, einer der Hauptgötter des Hinduismus, die ersten Übungen übermittelte. Daher versammeln sich viele Menschen um gemeinsam die Entspannungsübungen durchzuführen. Das Verrückte: Sogar dressierte Hunde der indischen Armee machen bei dem Spektakel mit.

Der indische Premierminister Modi hat den 21. Juni als Ehrentag für Yoga bei den Vereinten Nationen vorgeschlagen. Im Dezember 2014 wurde dieser mit einer breiten Mehrheit von der UN zum Internationalen Tag des Yogas erklärt und 2015 das erste Mal begangen.

Den Yoga-Tag feiern

Gefeiert wird der Weltyoga-Tag, indem etwas für die physische und psychische Entspannung getan wird: Selbsterklärend mit praktizieren von Yoga.

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In München treffen sich am fünften Yoga-Tag vor der Oper unterschiedliche Yogaschulen und üben mit Interessenten. Auch in der nordindischen Millionenstadt Allahabad kommen Menschen zusammen und bringen ihren Körper in verschiedene Yogafiguren.

Ursprung in Indien

Yoga ist eine uralte körperliche und geistige Praxis, die ihren Ursprung im Indischen hat. Das Wort „Yoga“ stammt aus dem Sanskrit, verschiedenen Varietäten des Alt-Indischen, und bedeutet „verbinden“ oder „vereinen“: Die Vereinigung von Körper und Bewusstsein wird symbolisiert.

Heute wird Yoga auf der ganzen Welt in verschiedenen Formen praktiziert und gewinnt zunehmend an Beliebtheit.

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