War mit einem Notarzt in ein Berliner Krankenhaus gebracht worden: Peter Altmaier. Foto: Sebastian Kahnert/dpa Foto: dpa

«Mir geht es wieder sehr gut», schreibt der Wirtschaftsminister, nachdem er am Vorabend in ein Krankenhaus aufgenommen wurde. Altmaier spricht von einer Vorsichtsmaßnahme.

Berlin - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat nach einer Einlieferung in ein Berliner Krankenhaus Entwarnung gegeben.

"Mir geht es wieder sehr gut", schrieb Altmaier in einem Tweet am Dienstagmorgen: "Nach einem arbeitsreichen Tag war meine Aufnahme ins Krankenhaus eine Vorsichtsmaßnahme. Die bisherigen Untersuchungen haben die Sorgen meiner Mitarbeiter jedoch nicht bestätigt."

Über den genauen Gesundheitszustand Altmaiers wurde am Dienstag nichts bekannt. Er nimmt aber am Mittwoch nicht wie geplant an einem Messerundgang auf der IAA Mobility in München teil. Altmaier wird vertreten von der Parlamentarischen Staatssekretärin Elisabeth Winkelmeier-Becker.

Altmaier war am Montagabend nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur mit einem Notarzt in ein Berliner Krankenhaus gebracht worden. Altmaier hatte an einem Abendessen des Wirtschaftsausschusses des Bundestages in einem Berliner Hotel teilgenommen. Er bedankte sich am Dienstagmorgen, "für die vielen guten Wünsche, die mich sehr berührt haben".

Der 63-Jährige ist seit März 2018 Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Er ist ein enger Vertrauter von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und war zuvor Chef des Bundeskanzleramtes sowie Bundesumweltminister.

Altmaier hat in den vergangenen Tagen und Wochen zahlreiche Termine im Wahlkampf absolviert. Er tritt erneut im Wahlkreis Saarlouis im Saarland an. Altmaier ist seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages. Am Montagvormittag hatte Altmaier in Berlin noch an einer Veranstaltung des Bundesverbands der Deutschen Industrie teilgenommen und eine Rede gehalten.

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