Zusammen mit Landwirtschaftsministerium Julia Klöckner (Mitte): Marcella Gutbrod, Mitarbeiterin auf dem Gemüsehof, Beate Hörz sowie Vanessa Schoch und Evelyn Reinmuth von der Uni Hohenheim. Foto: z/Gemüsehof Hörz

Die Initiative „Bodenschätze“ des Gemüsehofs Hörz und der Universität Hohenheim hat einen Bundespreis gewonnen. Wie kam es dazu? Und was wird mit dem Preisgeld gemacht?

Bonlanden/Stuttgart-Hohenheim - Der Gemüsehof Hörz hat für die Initiative „Bodenschätze“ beim Bundeswettbewerb „Zu gut für die Tonne“ einen Förderpreis in Höhe von 5000 Euro gewonnen. Verliehen wurde die Auszeichnung am 3. April in Berlin von Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft. Beim Wettbewerb werden Projekte ausgezeichnet, die sich gegen Lebensmittelverschwendung einsetzen. In Kooperation mit der Universität Hohenheim wird bei den „Bodenschätzen“ Gemüse zweiter Wahl, also mit dem einen oder anderen Schönheitsmakel, an Studierende verkauft.

Preisgeld wird für Online-Shop verwendet

„Wir waren alle zusammen in Berlin, das war eine ganz tolle und spannende Sache“, erzählt Beate Hörz. „Bis zuletzt wussten wir nicht, ob wir einen Preis gewinnen.“ Die Jury hat dann alle Nominierten in der Kategorie Förderpreis ausgezeichnet. „Ich freue mich sehr darüber“, sagt Hörz, „wir haben soviel Wertschätzung und Dank mitgenommen.“ Das Preisgeld soll unter anderem für die Weiterentwicklung des Online-Shops verwendet werden.

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