Je auffälliger, desto besser. Beim Pferderennen in Ascot braucht es eine außergewöhnliche Hutkreation, um aus der Menge herauszustechen. Foto: dpa

Was für Designer die Oscar-Verleihung ist, ist für Hutmacher das Royal Ascot Pferderennen. Der Hut ist hier Pflicht. Zu sehen sind knallige, bunte, übergroße und schräge Hutkreationen auf den Köpfen der weiblichen Besucher.

Stuttgart - In Ascot ist das weltberühmte Pferderennen gestartet. Neben dem Reitsport auf der Rennbahn liegt ein besonderes Augenmerk auf den ausgefallenen Hutkreationen auf den Köpfen der weiblichen Besucher.

Sinn und Zweck der Kopfbedeckung ist es dabei, möglichst aufzufallen. Es gilt, je größer, bunter und schräger, desto besser. Auch in diesem Jahr tummeln sich beim Pferderennen wieder viele Damen mit außergewöhnlichen Kreationen. Während Queen Elizabeth II. und Herzogin Kate ihre Hüte farblich auf ihr Kostüm abstimmen, ansonsten aber eher eine dezente Kopfbedeckung wählen, versuchen sich andere Damen, mit ihren Hüten von der Masse abzuheben.

  
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