Die Landesstraße 722 wurde wegen des Unfalls bis in den Abend hinein voll gesperrt. Foto: 7aktuell.de/Fabian Geier

Auch gut eine Woche nach dem Busunfall bei Hockenheim ist unklar, wieso das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn geriet. Die meisten Verletzten sind inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Hockenheim - Sachverständige prüfen weiter die Ursache des schweren Busunfalls bei Hockenheim (Rhein-Neckar-Kreis) mit 18 Verletzten. Auch gut eine Woche danach ist unklar, wieso der Bus auf die Gegenfahrbahn geriet. Die meisten Verletzten seien inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen worden, sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher. Bei dem Unfall auf der Landesstraße 722 am Donnerstag vor einer Woche war ein Bus mit mehr als 30 Touristen an Bord auf gerader Strecke mit einem Sattelzug zusammengeprallt. Der Unfall passierte nahe der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Dabei wurden der Polizei zufolge 18 Menschen verletzt, 9 davon schwer. Unter den Schwerverletzten war auch der Busfahrer, der zunächst nicht vernehmungsfähig war. Über seinen Zustand konnte der Sprecher nichts sagen. Im Bus saßen Touristen aus Deutschland, den USA, Kanada und Australien, die eine Schiffstour auf dem Rhein unternehmen wollten.

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