Die VfB-Neuzugänge und Abwehrrecken Konstantinos Mavropanos (li.) und Waldemar Anton. Foto: Baumann

Vor dem Gastspiel bei Hertha BSC plagen den VfB ernste Abwehrsorgen. Verteidiger Konstantinos Mavropanos fällt mit einem Menikusriss mehrere Monate aus. Auch Abwehrchef Anton kann nicht spielen.

Stuttgart - Der VfB geht nach der Länderspielpause mit einer schweren Hypothek in das Bundesliga-Gastspiel am Samstag (15.30 Uhr/Liveticker) bei Hertha BSC: So muss der Aufsteiger beim Gastspiel in der Hauptstadt auf seine zwei Neuzugänge und Abwehrstützen Konstantinos Mavropanos und Waldemar Anton verzichten.

Ganz bitter getroffen hat es dabei den Griechen Konstantinos Mavropanos, der im Sommer als Leihe vom FC Arsenal aus Nürnberg zum VfB kam. So hat sich der kopfballstarke Innenverteidiger einen Riss im Meniskus zugezogen. Hoffnungsträger Mavropanos muss am Knie operiert werden – und fällt daher wohl über einige Monate aus.

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Bereits am vergangenen Montag hatte derweil Waldemar Anton das Training beim VfB abbrechen müssen, nachdem er einen Schlag auf den Knöchel bekommen hatte. Der 24-Jährige erlitt dabei eine Außenbandverletzung. Auch der Abwehrchef wird daher in Berlin nicht spielen können. Anton ist frühestens für das folgende Heimspiel gegen den 1. FC Köln wieder fit.

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Alternativen gibt es allerdings im mit 33 Profis gut bestückten Mega-Kader des VfB: Pascal Stenzel hat seine Gelb-Rot-Sperre aus der Partie in Mainz gegen Leverkusen abgesessen – auch der zuletzt auf die Bank degradierte Marcin Kaminski brennt wie Atakan Karazor auf einen Einsatz. Es wird also auch ohne das Duo Anton/Mavropanos weiter gehen. In diesem Fall vermutlich mit einer Viererkette in der Besetzung Stenzel, Kaminski, Marc Oliver Kempf und Borna Sosa.

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