Besuch an der Uni: Herzogin Kate sprach in Derby mit Studenten. Foto: Arthur Edwards/AFP

In diesem entspannten Outfit könnte man sie glatt für eine Studentin halten: Herzogin Kate besuchte die Universität in Derby – und präsentierte ein neues Lieblingsstück.

Derby - Die Herzogin von Cambridge hat ganz offensichtlich eine neue Lieblingsmarke: Zuletzt trug Herzogin Kate auffallend oft Kleider von Massimo Dutti, einer Tochtermarke des spanischen Modegiganten Zara. Am Dienstag besuchte die 38-Jährige die Universität in Derby und traf sich dort mit Studenten. Der Anlass: Der „World Mental Health Day“ am Samstag.

Noch mehr Neues von den Royals

Kate mischte sich unter die Studenten und hörte sich um, wie es den jungen Leuten in der Coronakrise geht. Dabei hätte man die dreifache Mutter und studierte Kunsthistorikerin beinahe selbst für eine Studentin halten können. Kate trug einen karierten Oversize-Mantel von Massimo Dutti. Dazu kombinierte sie einen hellblauen Kaschmirpullover und eine schmale schwarze Hose. Ihre Haare trug die 38-Jährige glatt und offen.

Herzogin Kate mischt günstige Teile unter ihre Garderobe

Der Modekritiker des britischen „Telegraph“ war voll des Lobes für das Outfit: Bei Massimo Dutti gebe es „moderne und doch elegante“ Teile, „die sehr viel teurer aussehen als sie tatsächlich sind“.

Herzogin Kate versucht immer wieder, kostengünstige Stücke in ihre Garderobe zu mischen. So sieht man die 38-Jährige immer wieder in Kleidern von Allerweltslabeln wie Zara, Topshop oder H&M. Eine gute Nachricht für den britischen Steuerzahler, der zumindest in Teilen für die royale Garderobe aufkommen muss. Allerdings stehen solche Fast-Fashion-Label immer wieder wegen mangelnder Nachhaltigkeit in der Kritik.

Die Herzogin und ihr Mann, Prinz William, beschäftigen sich seit Jahren mit dem Thema psychische Gesundheit. Kate informierte sich an der Universität darüber, wie es den Studenten in der Corona-Pandemie geht. Hat sich der Druck, unter dem manche jungen Leute stehen, noch vergrößert? Wie ist es, wenn man wochenlang seine Freunde nicht sieht, nicht in den Pub gehen kann, Partys verboten sind.

„Schon vor Covid-19 gab es immer mehr junge Erwachsene mit psychischen Problemen“, heißt es auf der Instagram-Seite des royalen Paares. Daher seien Organisationen an den Universitäten, die sich um das mentale Wohlbefinden ihrer Studenten kümmern, so wichtig.

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